Nicht unterdrückt, sondern erhoben – die wahre Bedeutung der Kopfbedeckung
Folge 170
25 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Monaten
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ich einen Gedanken, den Gott mir in einer ganz stillen Zeit über 1.
Korinther 11 und das Thema Kopfbedeckung gezeigt hat. Oft wurde
diese Bibelstelle so verstanden, als wolle Paulus Frauen
einschränken oder ihnen ihren Platz in der Gemeinde verwehren. Doch
ich durfte etwas ganz anderes erkennen: Paulus schreibt nicht, um
Frauen zu unterdrücken – er schreibt, um sie zu ehren, zu schützen
und in ihre göttliche Würde zurückzuführen. Damals lebten Frauen in
einer Gesellschaft, die ihnen wenig Anerkennung gab. Das äußere
Zeichen einer Kopfbedeckung war kein Symbol der Unterdrückung,
sondern der Zugehörigkeit – ein sichtbares Bekenntnis: „Ich gehöre
Christus. Er ist mein Haupt.“ Paulus führt uns damit zurück zur
Schöpfung, wo Mann und Frau als Einheit geschaffen wurden – nicht
gegeneinander, sondern füreinander. Die Frau wurde aus dem Mann
genommen, nicht um ihm unterlegen zu sein, sondern um ihm verbunden
zu sein. Ich spreche in dieser Folge darüber, warum Unterordnung
nichts mit Wertlosigkeit zu tun hat, was Paulus mit „Haupt“
wirklich meint, warum geistliche Ordnung immer mit Liebe beginnt,
und wie wir heute als Frauen diese Zugehörigkeit zu Christus
ausdrücken können – ganz unabhängig davon, ob wir verheiratet,
ledig oder verwitwet sind. Zum Schluss erzähle ich eine persönliche
Geschichte aus Israel – wie mich Männer mit Achtung und Respekt
behandelt haben, als ich dort ein Kopftuch trug. Nicht, weil das
Tuch an sich Macht hat, sondern weil es etwas ausdrückt: eine
Haltung des Herzens. Diese Folge ist kein Aufruf zu religiösen
Vorschriften – sondern eine Einladung, neu zu verstehen, was es
bedeutet, Christus zu gehören und sich ihm aus Liebe zu
unterordnen. Unterordnung ist keine Schwäche. Es ist ein Ausdruck
von Vertrauen und Liebe – ein Zeichen, dass wir wissen, wem wir
gehören.
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ich einen Gedanken, den Gott mir in einer ganz stillen Zeit über 1.
Korinther 11 und das Thema Kopfbedeckung gezeigt hat. Oft wurde
diese Bibelstelle so verstanden, als wolle Paulus Frauen
einschränken oder ihnen ihren Platz in der Gemeinde verwehren. Doch
ich durfte etwas ganz anderes erkennen: Paulus schreibt nicht, um
Frauen zu unterdrücken – er schreibt, um sie zu ehren, zu schützen
und in ihre göttliche Würde zurückzuführen. Damals lebten Frauen in
einer Gesellschaft, die ihnen wenig Anerkennung gab. Das äußere
Zeichen einer Kopfbedeckung war kein Symbol der Unterdrückung,
sondern der Zugehörigkeit – ein sichtbares Bekenntnis: „Ich gehöre
Christus. Er ist mein Haupt.“ Paulus führt uns damit zurück zur
Schöpfung, wo Mann und Frau als Einheit geschaffen wurden – nicht
gegeneinander, sondern füreinander. Die Frau wurde aus dem Mann
genommen, nicht um ihm unterlegen zu sein, sondern um ihm verbunden
zu sein. Ich spreche in dieser Folge darüber, warum Unterordnung
nichts mit Wertlosigkeit zu tun hat, was Paulus mit „Haupt“
wirklich meint, warum geistliche Ordnung immer mit Liebe beginnt,
und wie wir heute als Frauen diese Zugehörigkeit zu Christus
ausdrücken können – ganz unabhängig davon, ob wir verheiratet,
ledig oder verwitwet sind. Zum Schluss erzähle ich eine persönliche
Geschichte aus Israel – wie mich Männer mit Achtung und Respekt
behandelt haben, als ich dort ein Kopftuch trug. Nicht, weil das
Tuch an sich Macht hat, sondern weil es etwas ausdrückt: eine
Haltung des Herzens. Diese Folge ist kein Aufruf zu religiösen
Vorschriften – sondern eine Einladung, neu zu verstehen, was es
bedeutet, Christus zu gehören und sich ihm aus Liebe zu
unterordnen. Unterordnung ist keine Schwäche. Es ist ein Ausdruck
von Vertrauen und Liebe – ein Zeichen, dass wir wissen, wem wir
gehören.
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