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vor 6 Monaten
VRM-Chefredakteur Dennis Rink und Politikwissenschaftler Prof. Dr.
Karl-Rudolf Korte begegnen sich ein letztes Mal an Bord der MS
Europa. Auf seiner dreiwöchigen Forschungsreise in Richtung Québec
bleibt Korte weiter auf „Wa(h)l‑Beobachtung“. Im Mittelpunkt dieser
Folge stehen drei besondere Persönlichkeiten: der _erwählte_
Kapitän der MS Europa sowie die _gewählten_ Friedrich Merz als
Bundeskanzler und Annalena Baerbock als Präsidentin der
UN-Generalversammlung. Rink fragt, was die Vereinten Nationen in
schwierigen Zeiten noch zusammenhält. Korte antwortet: „Ich würde
nicht unterschätzen, dass immer noch viele Länder zusammenkommen in
diesem Rahmen – mit all den Problemen, die die UN hat. Und Baerbock
ist mit einer überwältigenden Mehrheit in dieses Amt gewählt
worden. Also ein ganz kräftiges, großes Mandat für diese zwölf
Monate. Auch das macht diese Frau in diesem Amt stark.“ Auch die
OB-Wahlen in Nordrhein-Westfalen werden analysiert – ganz ohne
AfD-Erfolge. „Die klassische, konstruktive Mitte hat überall
gewonnen, hat sich massiv durchgesetzt. Das ist ein super
ermutigendes Zeichen“, bilanziert Korte. Was sagt das über die
Reformfähigkeit der Bundesregierung? Warum gewinnen autoritäre
Muster an Reiz? Und was hat es mit „paradoxen Wählern“ auf sich?
All das – jetzt in der neuen Folge von „Korte & Rink“. Ein
Angebot der VRM.
Karl-Rudolf Korte begegnen sich ein letztes Mal an Bord der MS
Europa. Auf seiner dreiwöchigen Forschungsreise in Richtung Québec
bleibt Korte weiter auf „Wa(h)l‑Beobachtung“. Im Mittelpunkt dieser
Folge stehen drei besondere Persönlichkeiten: der _erwählte_
Kapitän der MS Europa sowie die _gewählten_ Friedrich Merz als
Bundeskanzler und Annalena Baerbock als Präsidentin der
UN-Generalversammlung. Rink fragt, was die Vereinten Nationen in
schwierigen Zeiten noch zusammenhält. Korte antwortet: „Ich würde
nicht unterschätzen, dass immer noch viele Länder zusammenkommen in
diesem Rahmen – mit all den Problemen, die die UN hat. Und Baerbock
ist mit einer überwältigenden Mehrheit in dieses Amt gewählt
worden. Also ein ganz kräftiges, großes Mandat für diese zwölf
Monate. Auch das macht diese Frau in diesem Amt stark.“ Auch die
OB-Wahlen in Nordrhein-Westfalen werden analysiert – ganz ohne
AfD-Erfolge. „Die klassische, konstruktive Mitte hat überall
gewonnen, hat sich massiv durchgesetzt. Das ist ein super
ermutigendes Zeichen“, bilanziert Korte. Was sagt das über die
Reformfähigkeit der Bundesregierung? Warum gewinnen autoritäre
Muster an Reiz? Und was hat es mit „paradoxen Wählern“ auf sich?
All das – jetzt in der neuen Folge von „Korte & Rink“. Ein
Angebot der VRM.
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