Mord an Charlie Kirk - Vergiftet der Extremismus auch Europa?

Mord an Charlie Kirk - Vergiftet der Extremismus auch Europa?

Bei Pro und Contra diskutieren Heinz-Christian Strache, Eva Glawischnig, George Weinberg und Robert Misik über die Eskalation in der politischen Auseinandersetzung in den USA, die Auswirkungen von Hassreden und die weitere Radikalisierung Europas.
51 Minuten

Beschreibung

vor 5 Monaten
Die Ermordung des rechtskonservativen Aktivisten Charlie Kirk hat
eine hitzige Debatte über die zunehmende Polarisierung und
Radikalisierung der politischen Landschaft ausgelöst - sowohl in
den USA als auch in Europa. Während US-Präsident Donald Trump und
Tech-Milliardär Elon Musk die Schuld bei den politischen Gegnern
suchen ("Die Linken sind die Mörderpartei", so Musk auf seiner
Social Media-Plattform X), verweisen linke Gruppen auf Kirks
provokante Äußerungen, die zur Eskalation beigetragen hätten. Wie
konnte die politische Debatte in den USA derart schnell eskalieren?
Hat die politische Rhetorik eine gefährliche Grenze überschritten?
Befeuern gezielte Provokationen und Hassbotschaften eine Spirale
der Gewalt? Und wie lässt sich eine weitere Radikalisierung und
Destabilisierung auch in Europa vermeiden? Diese und andere Fragen
diskutieren Heinz-Christian Strache, Eva Glawischnig, George
Weinberg und Robert Misik bei Moderatorin Gundula Geiginger im „Pro
und Contra“-Studio. Gäste: **Heinz-Christian Strache**, früherer
Vizekanzler und Bundesparteiobmann, FPÖ **Eva Glawischnig**,
frühere Bundessprecherin und Klubobfrau, Die Grünen **Robert
Misik**, Publizist und Sachbuchautor **George Weinberg**,
Vorsitzender Republicans Overseas Moderation: **Gundula Geiginger**

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