Die Demokratisierung der Fotografie zerstört die Kunst!
45 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Monaten
In dieser Folge von „Bit und Korn – nein! es geht um Fotografie“
nehmen Steffen und Ralph ein Thema unter die Lupe, das immer
wieder für Diskussionen sorgt.
Steffen vertritt die Ansicht, dass die Demokratisierung der
Fotografie also die Tatsache, dass heute durch Smartphones und
moderne Technik praktisch jeder in der Lage ist, „gute“ Fotos
aufzunehmen der künstlerischen Fotografie mehr schadet als
nützt. Die enorme Masse an Bildern, die täglich entsteht, führe
seiner Meinung nach dazu, dass kunstvolle Fotografie in der Flut
untergeht und es für Fotograf:innen schwieriger wird, eigene
künstlerische Positionen zu entwickeln.
Ralph hingegen sieht das Ganze optimistischer. Er erkennt in
dieser Entwicklung auch neue Chancen: mehr Menschen, die Zugang
zur Fotografie haben, mehr Vielfalt im Ausdruck und die
Möglichkeit, dass sich gerade dadurch spannende künstlerische
Strömungen entfalten können.
Ein Gespräch über Masse und Klasse, über Kunst und Kommerz und
über die Frage, ob die Zukunft der Fotografie wirklich düster
oder vielleicht doch vielversprechend ist.
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