#4 "Heute Backstage" – mit Niederösterreichs LH-Stellvertreter Udo Landbauer
vor 7 Monaten
"Wir bräuchten täglich eine volle Hercules-Maschine nach Syrien",
meint Niederösterreichs Vize-Landeschef Udo Landbauer (FP) im
"Heute Backstage"-Gespräch. Bei den Pensionisten zu sparen, hält er
für "letztklassig", die Bundesregierung kritisiert er schar
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vor 7 Monaten
"Ich bin mit dem Erreichten – vor allem mit der freiheitlichen
Duftnote – sehr zufrieden", resümiert Udo Landbauer (FP) nach der
Hälfte der Regierungsperiode in Niederösterreich. Die
Freiheitlichen sind im weiten Land in einer Koalition mit der ÖVP
und konnten sich, so der blaue Landesparteiobmann, inhaltlich
durchsetzen: "Corona-Hilfsfonds, Asylbezahlkarte, das
Genderverbot oder das Aus der ORF-Landesabgabe – all das war
vorher undenkbar. Ich sage aber klar: Fertig sind wir aber noch
lange nicht."
Welche Maßnahmen die Regierung angesichts der massiven Teuerung
ergreifen sollte? "Zurücktreten! Das wäre das Allerwichtigste und
einzig wirksame", so Landbauer. "Die drei Parteien haben uns erst
in diese Situation gebracht."
Seine Forderung nach Corona-Aufarbeitung sei nicht aus der Zeit
gefallen, sondern "aus Gründen der politischen Hygiene"
notwendig, beharrt Landbauer: "Mit Ausnahme der FPÖ waren damals
alle dabei – wie auch 2015 bei den ankommenden Flüchtlingen am
Westbahnhof."
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