Beschreibung

vor 5 Monaten

An einem sonnigen Tag spielt Frederik, der kleine Fuchs fröhlich
auf der Lichtung, als er plötzlich bemerkt, dass sein Schatten
verschwunden ist. Er sucht verzweifelt – am Bach, unter Büschen,
sogar im Baumstamm – doch sein treuer Schatten bleibt fort. Seine
Freundin Josephine hilft ihm, Tiere im Wald zu fragen, und sie
lernen: „Auch ein Schatten braucht manchmal eine Pause – und
solange Freunde da sind, verliert man sich selbst nie.“ Der alte
Dachs spricht von einem Ort, wo Schatten “ausruhen”, und rät
Frederik, Geduld zu haben und auf die Zeichen zu achten.


Während Frederik sich sorgt, erkennt er, wie wichtig sein
Schatten und das, was ihn begleitet, wirklich ist. Er findet
Trost im Spiel und in den Geschichten mit seinen Freunden. Gegen
Abend, als die Sonne tiefer steht, erscheint sein Schatten wieder
– größer und lebendiger als je zuvor.


Frederik merkt: Die Schattenuhr ist kein gewöhnliches Zeitmesser
im Wald, sondern das Zeichen der Tageszeiten, der Ruhe, des
Zusammenseins und der Kraft, die im Mit- und Füreinander liegt.


Was passiert, wenn der Schatten plötzlich weg ist?


Wie hilft die Schattenuhr, Gemeinschaft im Wald zu erkennen?


Warum bringt Geduld und Freundschaft den Schatten zurück?


Eine nachdenkliche Geschichte über Zeit, Verbundenheit und das
Verstehen von Licht und Dunkelheit im Herzen.

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