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Beschreibung
vor 5 Monaten
Manchmal sind 3 Sekunden wertvoller als 3 Stunden. Gestern stand
ich mit 40 Unternehmern bei einer Veranstaltung über Zeitmanagement
und KI. Vier Stunden Workshop-Zeit insgesamt. Abends wollte meine
Tochter mit dem Hund spazieren... und ich durfte mit. Gerade zur
Tür raus, Hund angeleint. Auf einmal setzt sich ein Schmetterling
auf mein T-Shirt. Auf meine Brust. Mein erster Gedanke: "Jetzt
bräuchte ich ein Handy zum Fotografieren." Hatte ich bewusst nicht
dabei. Als ich es meiner Tochter sagen wollte... schon wieder
weggeflattert. Drei Sekunden. Ein kurzer Flügelschlag. Kein Foto.
Nur der Moment für mich. Und genau dieser Augenblick ist mir mehr
in Erinnerung geblieben als die gesamten vier Workshop-Stunden. Das
hat mich beschäftigt. Wie schaffe ich bei meinen Vorträgen auch
solche unerwarteten Momente? Etwas, was hängen bleibt. Gestern
Abend habe ich mich noch eine Viertelstunde an den Teich gesetzt.
Einfach nur beobachtet: • Den Teichroboter • Einen Wasserläufer
über die Oberfläche • Einen Frosch, der sich langsam ranpirscht •
Eine Fledermaus, die vorbeifliegt Kein Handy, keine Aufgabe, keine
Idee, die ich gleich umsetzen muss. Nur diese 15 Minuten für mich.
Manchmal bewirken solche kurzen, intensiven Momente mehr als
stundenlange Workshops... auch wenn die natürlich wichtig sind.
Aber es sind die drei Sekunden mit dem Schmetterling, die mich zum
Nachdenken gebracht haben. Die mich inspiriert haben, an meiner
Präsentation zu feilen. Die echten Aha-Momente entstehen oft in der
Stille. Nicht in der Theorie, sondern im Erleben. Nimmst du dir
auch bewusst solche 15-Minuten-Momente... oder läuft bei dir alles
in den großen Workshop-Blöcken ab? Dein 15-Minuten-Moment mit mir
kannst du hier erleben: https://termin.migellum.com
ich mit 40 Unternehmern bei einer Veranstaltung über Zeitmanagement
und KI. Vier Stunden Workshop-Zeit insgesamt. Abends wollte meine
Tochter mit dem Hund spazieren... und ich durfte mit. Gerade zur
Tür raus, Hund angeleint. Auf einmal setzt sich ein Schmetterling
auf mein T-Shirt. Auf meine Brust. Mein erster Gedanke: "Jetzt
bräuchte ich ein Handy zum Fotografieren." Hatte ich bewusst nicht
dabei. Als ich es meiner Tochter sagen wollte... schon wieder
weggeflattert. Drei Sekunden. Ein kurzer Flügelschlag. Kein Foto.
Nur der Moment für mich. Und genau dieser Augenblick ist mir mehr
in Erinnerung geblieben als die gesamten vier Workshop-Stunden. Das
hat mich beschäftigt. Wie schaffe ich bei meinen Vorträgen auch
solche unerwarteten Momente? Etwas, was hängen bleibt. Gestern
Abend habe ich mich noch eine Viertelstunde an den Teich gesetzt.
Einfach nur beobachtet: • Den Teichroboter • Einen Wasserläufer
über die Oberfläche • Einen Frosch, der sich langsam ranpirscht •
Eine Fledermaus, die vorbeifliegt Kein Handy, keine Aufgabe, keine
Idee, die ich gleich umsetzen muss. Nur diese 15 Minuten für mich.
Manchmal bewirken solche kurzen, intensiven Momente mehr als
stundenlange Workshops... auch wenn die natürlich wichtig sind.
Aber es sind die drei Sekunden mit dem Schmetterling, die mich zum
Nachdenken gebracht haben. Die mich inspiriert haben, an meiner
Präsentation zu feilen. Die echten Aha-Momente entstehen oft in der
Stille. Nicht in der Theorie, sondern im Erleben. Nimmst du dir
auch bewusst solche 15-Minuten-Momente... oder läuft bei dir alles
in den großen Workshop-Blöcken ab? Dein 15-Minuten-Moment mit mir
kannst du hier erleben: https://termin.migellum.com
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