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Beschreibung
vor 7 Monaten
Scham ist ein Gefühl, das wir am liebsten verbergen. Doch
genau das macht sie so mächtig: Sie treibt uns in
Perfektionismus, in Selbstkritik und in den Versuch, alles
unter Kontrolle zu halten. Besonders in Familien spüren wir
den Druck, nicht nur alles gut, sondern auch noch mühelos
perfekt wirken zu lassen – und schämen uns, sobald die
Fassade bröckelt.
In dieser Folge erfährst du:
was Scham eigentlich ist – und wie sie sich von Schuld
unterscheidet,
warum Frauen und Männer unterschiedliche Scham-Skripte
mit sich tragen,
wie Scham Perfektionismus antreibt und Familien
zusätzlich belastet,
und vor allem: welche Wege es gibt, Scham die Macht zu
nehmen – durch Selbstmitgefühl, ehrliche Sichtbarkeit und
den Mut, unvollkommen zu sein.
Scham verschwindet im Licht von Empathie und Mitgefühl. Lass
uns gemeinsam hinschauen.
Hier findest du mehr zum Sechs-Wochen-Online Kurs: Ich bin
gut. Die Kraft echter positiver Glaubenssätze.
Einige Quellen:
Brené Brown – TED/Interviews: Scham vs. Schuld;
Gender-Skripte. LingQdailygood.org
June Tangney – Forschungsarbeiten zu Scham/Schuld und
Verhalten. rpforschools.netScienceDirect
Paul Gilbert – Compassion Focused Therapy; Scham &
Selbstkritik. Psychology TodaySelf-CompassionVerywell Mind
Kristin Neff – Selbstmitgefühl reduziert Scham; aktuelle
Reviews/Studien.
Self-Compassion+3Self-Compassion+3Self-Compassion+3
Eltern-/Kulturkontext („Goddess Myth“, Mom Guilt). TIMESELF
Bindung/Erziehung & Scham/Perfektionismus
(Forschungszusammenhang).
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