Rentner an die Front! SPD-Ökonom will Pflichtdienst für Alte | Die Lage der Nation
Der SPD-nahe Ökonom Marcel Fratzscher fordert ein…
17 Minuten
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vor 6 Monaten
Der SPD-nahe Ökonom Marcel Fratzscher fordert einen Pflichtdienst
für Rentner, um angeblich den demografischen Wandel abzufedern.
Kritiker wie Roland Tichy stellen jedoch die Frage: Warum sollen
ausgerechnet diejenigen, die ihr ganzes Leben gearbeitet und
Beiträge gezahlt haben, noch einmal einen Pflichtdienst leisten –
während Millionen, die nie gearbeitet haben, verschont bleiben? In
Deutschland gibt es rund 3,5 Millionen Bürgergeld-Empfänger im
arbeitsfähigen Alter, die eigentlich arbeiten könnten. Warum werden
diese Arbeitskräfte nicht mobilisiert? Die Diskussion über eine
Arbeitspflicht für Senioren ist ein Symptom der politischen
Ratlosigkeit. Die deutsche Wirtschaftskrise verschärft sich:
Bereits im dritten Jahr in Folge schrumpft die Wirtschaft, wie nun
auch das Statistische Bundesamt einräumen musste. Die
Wachstumszahlen wurden nachträglich deutlich nach unten korrigiert
– ein weiterer Beleg für die dramatische Lage. Trotz dieser
Entwicklung beschließt Forschungsministerin Dorothee Bär, Millionen
an die Videospielindustrie zu vergeben. Pikant: Auch die ARD will
ins Videospielgeschäft einsteigen und könnte von diesen
Subventionen erheblich profitieren. Ein Zufall? Roland Tichy
vermutet eher, eine Subventionierung der ARD durch die Hintertür.
Denn eine Gebührenerhöhung lehnen die meißten Bürger ab.
für Rentner, um angeblich den demografischen Wandel abzufedern.
Kritiker wie Roland Tichy stellen jedoch die Frage: Warum sollen
ausgerechnet diejenigen, die ihr ganzes Leben gearbeitet und
Beiträge gezahlt haben, noch einmal einen Pflichtdienst leisten –
während Millionen, die nie gearbeitet haben, verschont bleiben? In
Deutschland gibt es rund 3,5 Millionen Bürgergeld-Empfänger im
arbeitsfähigen Alter, die eigentlich arbeiten könnten. Warum werden
diese Arbeitskräfte nicht mobilisiert? Die Diskussion über eine
Arbeitspflicht für Senioren ist ein Symptom der politischen
Ratlosigkeit. Die deutsche Wirtschaftskrise verschärft sich:
Bereits im dritten Jahr in Folge schrumpft die Wirtschaft, wie nun
auch das Statistische Bundesamt einräumen musste. Die
Wachstumszahlen wurden nachträglich deutlich nach unten korrigiert
– ein weiterer Beleg für die dramatische Lage. Trotz dieser
Entwicklung beschließt Forschungsministerin Dorothee Bär, Millionen
an die Videospielindustrie zu vergeben. Pikant: Auch die ARD will
ins Videospielgeschäft einsteigen und könnte von diesen
Subventionen erheblich profitieren. Ein Zufall? Roland Tichy
vermutet eher, eine Subventionierung der ARD durch die Hintertür.
Denn eine Gebührenerhöhung lehnen die meißten Bürger ab.
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