Regionalliga: Wieso der "Meister" nicht aufsteigen darf!
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vor 11 Monaten
"Der Meister muss aufsteigen" sollte ein Grundprinzip im Fußball
sein. In der Regionalliga ist das jedoch nicht der Fall: Es gibt
jede Saison insgesamt 5 Meister, es dürfen jedoch nur 4 Meister
aufsteigen. Ist das fair? Nein! Die Vereine aus dem Osten wollen
das ändern: Sie haben jetzt eine Aufstiegsreform konzipiert und
möchten den Amateur-Fußball verändern. Grund genug, um über das
aktuell wohl wichtigste Thema im deutschen Fußball zu sprechen.
In der aktuellen Regionalliga wird die Integrität des Sports mit
Füßen getreten. Im Westen und Südwesten können die Klubs in Ruhe
arbeiten, mit viel Geduld einen Kader - auch über mehrere Jahre -
aufbauen und dann versuchen, aufzusteigen. Davon kann man im
Norden, Nordosten und Bayern nur träumen, dort hat man alle 3
Jahre mal die Chance, ansonsten ist es in den Playoffs ein
Roulette! Das Schlimmste daran ist: Jedes Jahr muss ein Meister
weiter in der Regionalliga bleiben, was schwerwiegende Folgen
haben kann. Kurz gesagt: Die Regionalliga-Struktur verführt die
Vereine dazu, über die eigenen Verhältnisse zu leben. Die Vereine
aus der Regionalliga Nordost haben nun ein Konzept mit drei
Vorschlägen vorgelegt. 1) Die Regionalliga nur noch in 4
Staffeln, 2) die 3. Liga auf 22 Vereine aufstocken und 3) Neue
Meister-Playoffs. Wir sprechen ausführlich über die Ideen, was
das für die Liga jeweils bedeuten würde.
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