Beschreibung
vor 8 Monaten
Die Herzen und Zungen der Habsburger liegen zum Großteil der in der
Wiener Augustinerkirche, die Eingeweide im Stephansdom und die
leeren Körper in kunstvollen Särgen in der Kapuzinergruft. Warum
das frühere österreichische Kaiserhaus ihre Toten so geteilt hat
und wie es ist, als eine der größten Touristenattraktion Wiens
trotzdem ein Ort der Totenruhe zu bleiben, erzählt der
Geschäftsführer der Kapuzinergruft, Romed Neurohr, in der neuen
Folge von „Über das Ende“.
Wiener Augustinerkirche, die Eingeweide im Stephansdom und die
leeren Körper in kunstvollen Särgen in der Kapuzinergruft. Warum
das frühere österreichische Kaiserhaus ihre Toten so geteilt hat
und wie es ist, als eine der größten Touristenattraktion Wiens
trotzdem ein Ort der Totenruhe zu bleiben, erzählt der
Geschäftsführer der Kapuzinergruft, Romed Neurohr, in der neuen
Folge von „Über das Ende“.
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