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Beschreibung
vor 10 Monaten
Dilek Ruf spricht über ihren Weg in die Architektur, über
prägende Erlebnisse in New York und den Moment, als sie sich zum
ersten Mal zugehörig fühlte – nicht durch Status, sondern durch
Haltung. Sie erzählt, warum sie Räume nicht als Objekte sieht,
sondern als Beziehungen.
Es geht um Stadt als kollektives Projekt, um Alltagsmenschen
statt Hochglanz-Visionen und um die Frage, wie wir bauen können,
ohne immer nur neu zu bauen.
Dilek spricht über Teamarbeit, leere Worthülsen, ihren Umgang mit
Konkurrenz – und warum Klarheit wichtiger ist als Gefallenwollen.
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