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Beschreibung
vor 8 Monaten
Auf die anhaltenden Schwankungen mit neuen Rekordständen
reagieren Profis und Private ganz ähnlich und zwar mit Käufen. 11
Prozent der Profis sind long gegangen, davon waren ca. zwei
Drittel zuvor short. Der Sentiment-Index steigt um 18 Punkte auf
-3. Ähnlich sieht das bei privaten Anlegerinnen und Anlegern aus,
wobei 7 Prozent neuen Optimisten 9 Prozent ehemalige Pessimisten
gegenüber stehen. Deren Sentiment-Index steht mit +12 Punkten
deutlich höher.
Die Glattstellungen der Short-Engagement ist nach Ansicht von
Joachim Goldberg größtenteils ohne Gewinne geschehen. Die
Stimmung der Profis wertet er maximal ganz leicht bullish. Hinter
den Käufen sieht der Verhaltensökonom keine echte Überzeugung.
Allerdings sieht er auch keine “größere Schieflagen” mehr. So
erwartet Goldberg einen Fortgang zur Seite mit potentieller
Nachfrage ab 23.750/23.800 Punkten und kaum Kraft nach oben.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die
Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte
Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse.
Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment
nachlesen.
Du bist gefragt
Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen
mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden
Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und
fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per
E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach
eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.
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