3.3 Strafe im Alltag – leise, aber wirkungsvoll
Wie wir andere (und uns selbst) bestrafen, ohne es zu merken
7 Minuten
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Impulse für Klarheit, Beziehung und echte Kooperation im Hundetraining. Kurz, prägnant - mit Raum für neue Perspektiven
Beschreibung
vor 5 Monaten
Strafe muss nicht laut sein.
Oft wirkt sie gerade dann am
stärksten, wenn sie still daherkommt: Ein abgewandter Blick. Ein
Satz wie „Ich bin enttäuscht von dir“. Ein kurzes Schweigen, das
schwerer wiegt als jedes Schimpfen. Oder auch: der innere Kommentar
– „Das schaffst du eh nicht“ –, mit dem wir uns selbst kleinhalten.
In dieser Folge schauen wir auf die subtilen, alltäglichen Formen
von Strafe: Ignoranz, Rückzug, Mimik, Wortlosigkeit – Dinge, die
schnell passieren, ohne dass wir sie als „Strafe“ benennen
würden. Und doch zeigen sie Wirkung – beim Gegenüber, bei uns
selbst, in jeder Beziehung. Eine Einladung zum feinen Hinspüren: Wo
beginnt Strafe – und wie bewusst ist sie uns?
stärksten, wenn sie still daherkommt: Ein abgewandter Blick. Ein
Satz wie „Ich bin enttäuscht von dir“. Ein kurzes Schweigen, das
schwerer wiegt als jedes Schimpfen. Oder auch: der innere Kommentar
– „Das schaffst du eh nicht“ –, mit dem wir uns selbst kleinhalten.
In dieser Folge schauen wir auf die subtilen, alltäglichen Formen
von Strafe: Ignoranz, Rückzug, Mimik, Wortlosigkeit – Dinge, die
schnell passieren, ohne dass wir sie als „Strafe“ benennen
würden. Und doch zeigen sie Wirkung – beim Gegenüber, bei uns
selbst, in jeder Beziehung. Eine Einladung zum feinen Hinspüren: Wo
beginnt Strafe – und wie bewusst ist sie uns?
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