3.2 Strafe in Gesellschaft und Familie – Kontrolle statt Einsicht?
Wie Strafe unseren Alltag prägt und warum sie oft mehr schadet als
hilft
12 Minuten
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Impulse für Klarheit, Beziehung und echte Kooperation im Hundetraining. Kurz, prägnant - mit Raum für neue Perspektiven
Beschreibung
vor 6 Monaten
Strafe ist allgegenwärtig – nicht nur im Hundetraining.
Auch im
gesellschaftlichen Leben zeigt sie sich: im Straßenverkehr, in der
Schule, am Arbeitsplatz, in der Familie. Ob als Bußgeld,
Strafarbeit oder Liebesentzug, das Prinzip ist oft dasselbe: Auf
ein Fehlverhalten folgt eine Strafe, die wiederum soll Schmerz -
kann auch emotional sein - erzeugen, damit es sich nicht
wiederholt. Doch wie gut funktioniert das wirklich? Erzeugt Strafe
tatsächlich Einsicht oder eher negative Emotionen wie Scham, Angst
oder Trotz? Und was, wenn Strafe gar kein Ausdruck von Stärke ist,
sondern von Ohnmacht? Diese Folge wirft einen ehrlichen Blick auf
die Rolle von Strafe in unserem Alltag und fragt: Wie wollen wir
eigentlich zusammenleben, mit Menschen, mit Hunden, mit uns selbst?
gesellschaftlichen Leben zeigt sie sich: im Straßenverkehr, in der
Schule, am Arbeitsplatz, in der Familie. Ob als Bußgeld,
Strafarbeit oder Liebesentzug, das Prinzip ist oft dasselbe: Auf
ein Fehlverhalten folgt eine Strafe, die wiederum soll Schmerz -
kann auch emotional sein - erzeugen, damit es sich nicht
wiederholt. Doch wie gut funktioniert das wirklich? Erzeugt Strafe
tatsächlich Einsicht oder eher negative Emotionen wie Scham, Angst
oder Trotz? Und was, wenn Strafe gar kein Ausdruck von Stärke ist,
sondern von Ohnmacht? Diese Folge wirft einen ehrlichen Blick auf
die Rolle von Strafe in unserem Alltag und fragt: Wie wollen wir
eigentlich zusammenleben, mit Menschen, mit Hunden, mit uns selbst?
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