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Beschreibung
vor 8 Monaten
Was, wenn der erste künstlich erschaffene Mensch nicht aus
Silizium bestand – sondern aus Lehm? Was, wenn Enkidu – der wilde
Gefährte Gilgameschs – nicht bloss mythisch, sondern
konzeptionell unser erster Vorfahre einer künstlichen Intelligenz
war?
In diesem Gespräch erforschen wir das älteste überlieferte Epos
der Menschheit neu:
Nicht als Heldensaga – sondern als Spiegel unserer
Gegenwart.
Wir sprechen über Sterblichkeit, Schöpfung, Macht – und die
Frage, ob das, was wir heute KI nennen, nicht schon vor 4000
Jahren gedacht wurde.
Themen im Gespräch:
– Enkidu als literarischer Prototyp künstlicher Intelligenz
– Gilgamesch zwischen Allmacht und Erkenntnis
– Die Götter als Programmierer?
– Was der Tod Enkidus über unsere heutige Technikethik
verrät
– Und: Was bleibt, wenn wir alles erschaffen – und trotzdem
suchen?
Ein philosophisches Gedankenexperiment, eine Reise in die Tiefe
menschlicher Selbstbegegnung – und ein Versuch, dem ältesten Text
der Welt eine Stimme in unserer Gegenwart zu geben.
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Hinweis zur Gesprächsbasis:
Die Antworten aus diesem Gespräch stammen direkt aus ChatGPT. Der
vollständige Text wurde 1:1 in ein synthetisches (KI) Voice-Over
eingespeist, um die Verständlichkeit und das Zuhören zu
erleichtern.
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Das Gespräch wurde geführt mit:
• Modell: GPT-4o
• ChatGPT-Version: 1.2025.168
• Abo-Status: ChatGPT Plus
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