Beschreibung
vor 10 Monaten
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. Der Internationale
Gerichtshof in Den Haag hat in einem wegweisenden Gutachten
klargestellt: Alle Staaten sind verpflichtet, ehrgeizigen
Klimaschutz zu betreiben – dabei sollen sie sich am 1,5-Grad-Ziel
orientieren. Länder, die stark von Klimawandelfolgen betroffen
sind, sollen künftig Schadenersatz von großen Emittenten fordern
können. Ein kanadisches Unternehmen hat bei Probebohrungen vor dem
polnischen Ostseebad Świnoujście (Swinemünde) große Mengen Öl und
Gas gefunden – der größte Fund in Europa seit Jahren. Nun wächst
die Sorge, dass der Fund nahe der Insel Usedom dem Tourismus und
dem Ökosystem Ostsee schaden könnte – und dem Klimaschutz. Die EU
und China wollen im Kampf gegen den Klimawandel enger
zusammenarbeiten. Das haben sie bei ihrem Gipfeltreffen am
Donnerstag in Peking vereinbart. In einer gemeinsamen Erklärung
machten sie deutlich: Gerade in schwierigen Zeiten müssten große
Emittenten beim Klimaschutz vorangehen. -- Das klima update° wird
jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu
beitragen willst, geht das HIER
https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und
jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur,
wenn ihr zustimmt).
Gerichtshof in Den Haag hat in einem wegweisenden Gutachten
klargestellt: Alle Staaten sind verpflichtet, ehrgeizigen
Klimaschutz zu betreiben – dabei sollen sie sich am 1,5-Grad-Ziel
orientieren. Länder, die stark von Klimawandelfolgen betroffen
sind, sollen künftig Schadenersatz von großen Emittenten fordern
können. Ein kanadisches Unternehmen hat bei Probebohrungen vor dem
polnischen Ostseebad Świnoujście (Swinemünde) große Mengen Öl und
Gas gefunden – der größte Fund in Europa seit Jahren. Nun wächst
die Sorge, dass der Fund nahe der Insel Usedom dem Tourismus und
dem Ökosystem Ostsee schaden könnte – und dem Klimaschutz. Die EU
und China wollen im Kampf gegen den Klimawandel enger
zusammenarbeiten. Das haben sie bei ihrem Gipfeltreffen am
Donnerstag in Peking vereinbart. In einer gemeinsamen Erklärung
machten sie deutlich: Gerade in schwierigen Zeiten müssten große
Emittenten beim Klimaschutz vorangehen. -- Das klima update° wird
jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu
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