Klartext über Männer, Sucht – und wie man sich selbst wiederfindet
48 Minuten
Beschreibung
vor 7 Monaten
In dieser Folge sprechen wir über etwas, das in vielen
Beziehungen unterschwellig brodelt, aber selten ausgesprochen
wird: Wenn Männer sich zurückziehen, wenn Nähe schwerfällt, wenn
Betäubung – ob durch Alkohol, Arbeit oder stundenlanges Zocken –
zum Alltag gehört.
Und wenn Frauen irgendwann nicht mehr wissen, wie sie noch
durchdringen sollen.
Und nein, es geht hier nicht um Schuld.
Es geht auch nicht um schnelle Lösungen. Sondern einfach mal um
das ehrliche Anerkennen dessen, was ist.
Was passiert, wenn ein Mensch sich selbst verliert – und was
möglich wird, wenn er beginnt, sich selbst wiederzufinden.
Wir erzählen von Klienten, von echten Situationen, von diesem
einen Moment, in dem auf einmal etwas kippt – nicht zufällig,
sondern weil jemand endlich bereit ist, mutig und wirklich
hinzuschauen, um dann zu erkennen, dass das Monster gar keins
ist.
Wenn du selbst betroffen bist – oder jemanden liebst, der sich
gerade entfernt –, kann diese Folge ein erster Anstoß sein.
Wir zeigen auf, wo emotionale Erstarrung beginnt, wie sich Sucht
leise einschleicht und warum so viele Beziehungen irgendwann mehr
mit Betreuung als mit Begegnung zu tun haben.
Und wir sprechen auch über einen Ausweg. Kein Patentrezept, aber
ein Weg, der funktioniert – wenn "man" bereit bist, ihn zu gehen.
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