Beschreibung

vor 7 Monaten

Der niederländische Journalist Olivier van Beemen geißelt die
Schaffung von Nationalparks in Afrika als „grünen Kolonialismus“.
Ein Podcast von WolfgangMayr.


In seiner Recherche „Im Namen der Tiere“ rechnet van Beemen mit
der „Natur- und Tierschutz“-Organisation „African Parks“
ordentlich ab. Diese Organisation verwaltet 22 Nationalparks in
der Größe von Großbritannien. Bewaffnete Park-Milizensichern die
Parks, vor Wilderern, schützen die Safari-Touristen und richten
sich gegen die einstigen Bewohner, die aus den Parks vertrieben
wurden.Vergewaltigungen und Morde zählen zu den Praktiken dieser
Milizen. Im Kongo wurden beispielsweise die Batwa aus
dem Kahuzi-Biega-Nationalpark vertrieben. Van Beemen
wirftwestlichen Regierungen und der weißen Elite vor, in Afrika
die Natur zu schützen, gegen die Alteingesessenen:





Weitere Informationen:


Gegen den grünen Kolonialismus


Naturschutz dekolonisieren


Naturschutz gegen Kolonialismus


DieMaasai in Tansania


DieNatur als gleichberechtigte Akteurin

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