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In dieser Serie diskutieren wir interessante Themen aus Software-Entwicklung und -Architektur – immer mit dem Fokus auf Praxistauglichkeit.
Beschreibung
vor 10 Monaten
In dieser Episode des INNOQ Podcasts sprechen Michael Plöd und Sven
Johann über ein Prinzip, das in der Softwarearchitektur oft
genannt, aber selten genauer betrachtet wird: Kohäsion. Ausgehend
von den sieben Kohäsionsarten nach Stevens, Myers und Constantine
geht es um die Frage, was Module inhaltlich zusammenhält – und wie
sich sinnvolle Grenzen ziehen lassen. Im Mittelpunkt steht der
fachliche Zweck als Orientierung für Strukturentscheidungen. Sie
sprechen über praktische Beispiele, über Methoden wie Domain-driven
Design, Event Storming und die Bounded Context Canvas – und über
die Möglichkeiten und Grenzen von Metriken wie LCOM.
Johann über ein Prinzip, das in der Softwarearchitektur oft
genannt, aber selten genauer betrachtet wird: Kohäsion. Ausgehend
von den sieben Kohäsionsarten nach Stevens, Myers und Constantine
geht es um die Frage, was Module inhaltlich zusammenhält – und wie
sich sinnvolle Grenzen ziehen lassen. Im Mittelpunkt steht der
fachliche Zweck als Orientierung für Strukturentscheidungen. Sie
sprechen über praktische Beispiele, über Methoden wie Domain-driven
Design, Event Storming und die Bounded Context Canvas – und über
die Möglichkeiten und Grenzen von Metriken wie LCOM.
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