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Episoden
21.05.2026
36 Minuten
Anthropic hat das Compute-Problem gelöst: Mit dem Kauf von SpaceX’ Colossus 1 kommen 300 Megawatt Rechenleistung hinzu, die Quotas steigen und das Rate Limiting zur Rush Hour entfällt. Fabian Walther und Ole Wendland ordnen den Deal ein, sprechen über seine unbequemen Begleitumstände und diskutieren, was Andrej Karpathys Wechsel zu Anthropic für den unabhängigen KI-Diskurs bedeutet. Außerdem: Cerebras Systems feiert ein spektakuläres Börsendebüt mit seinem Wafer-Scale-Chip, aktuelle Paper zeigen, dass Agentic Harness Engineering in Benchmarks mehr bringt als ein Modellupgrade, und Codex knackt die ARC-AGI-3-Challenge.
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04.05.2026
49 Minuten
Strategie statt Aktionismus: Wie findet man heraus, wo KI wirklich Wert stiftet? Anja Kammer spricht mit Aminata Sidibe und Gil Breth über das AI Opportunity Mapping: eine 5-Phasen-Methodik, die Teams dabei hilft, strukturiert KI-Chancen zu erkennen, zu priorisieren und in konkrete nächste Schritte zu übersetzen.
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30.04.2026
35 Minuten
In dieser Episode des INNOQ Podcasts sprechen Gil Breth und Nicolas Inden über ein Rezept zum Digital Independence Day (DI.DAY): Wie man KI-gestützte Features für Jira aufbaut: Komplett lokal und ohne auf die Atlassian Cloud angewiesen zu sein. Nicolas beschreibt, wie er mit einem lokalen KI-Modell, einem MCP-Server und einer selbst gehosteten Jira-Instanz einen Workflow geschaffen hat, der ihm hilft, Informationen aus Kundengesprächen, Slack-Konversationen und Calls strukturiert in Jira-Tickets zu überführen.
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30.04.2026
32 Minuten
Anthropics Opus 4.7 bringt einen neuen Tokenizer, der 30 % mehr Tokens verbraucht – aber keinen messbaren Fortschritt. GPT 5.5 wird zum teuersten Modell am Markt und bleibt trotzdem hinter dem Vorgänger zurück. Dafür rücken Open-Source-Modelle wie DeepSeek V4 und Kimi den kommerziellen Anbietern immer näher. Außerdem: SpaceX übernimmt Cursor, Anthropic setzt mit Claude Design Figma unter Druck, und der Tipp der Woche spart Tokens.
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20.04.2026
24 Minuten
Anthropic hält sein "Mythos"-Modell zurück: Es soll Zero-Day-Lücken in kritischer Software wie OpenBSD und FFmpeg finden können, ist aber zu rechenintensiv für den Massenmarkt. Fabian Walther und Ole Wendland schauen in dieser Folge außerdem auf GLM 5.1, das chinesische Open-Weights-Modell, das zeigt, wie der US-Chip-Ban chinesische Hersteller zum Aufbau eigener Hardware-Kompetenz zwingt. Googles AI Edge Gallery demonstriert derweil, wie gut lokale Modelle heute schon auf dem Smartphone laufen und was das für den Datenschutz bedeutet. Außerdem: Warum gute Benchmark-Scores wenig über die tatsächliche Leistung von KI-Modellen im Alltag aussagen.
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Über diesen Podcast
In dieser Serie diskutieren wir interessante Themen aus
Software-Entwicklung und -Architektur – immer mit dem Fokus auf
Praxistauglichkeit.
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