Depression, Sucht und Co.: Als Angehörige mit psychischen Diagnosen umgehen

Depression, Sucht und Co.: Als Angehörige mit psychischen Diagnosen umgehen

Ob Depression, Angststörungen, ADHS, Sucht, Borderline oder Demenz: Was tun, wenn nahestehende Menschen betroffen sind?
1 Stunde 5 Minuten

Beschreibung

vor 7 Monaten
Was tun, wenn ein geliebter Mensch psychisch erkrankt? Diagnose
Depression, Angststörung, ADHS, Borderline, Sucht oder Demenz – das
Umfeld ist oft überfordert, hilflos oder schweigt. In dieser Folge
sprechen wir mit Dr. Elisabeth Harmankaya, Fachärztin für
Psychiatrie, über die Rolle von Angehörigen: Wie kann man helfen,
ohne sich selbst zu verlieren? Welche Fehler sollten vermieden
werden? Und wo verläuft die Grenze zwischen Unterstützung und
Überforderung? Dr. Harmankaya erklärt, warum Aufklärung über
psychische Erkrankungen essenziell ist, wie Angehörige mit
Schuldgefühlen und Hilflosigkeit umgehen können – und weshalb
Selbstfürsorge dabei nicht zu kurz kommen darf. Themenvorschläge,
Lob, Ideen gerne an:
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