Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
Josef wünscht sich wieder mehr Tiefe von Édouard Louis. Lena
Schättes Debüt „Das Schwarz an den Händen meines Vaters“ lässt
dagegen keine Wünsche offen. Was uns zu der Frage führt: ist
Fiktion vielleicht die bessere Autofiktion? Außerdem reden wir über
hochpolitische Penis-Tattoos, posthume Begnadigungen unschuldiger
Aktivisten und das Vermächtnis des Aimé Césaire, der in dieser
Woche Geburtstag gefeiert hätte.
Schättes Debüt „Das Schwarz an den Händen meines Vaters“ lässt
dagegen keine Wünsche offen. Was uns zu der Frage führt: ist
Fiktion vielleicht die bessere Autofiktion? Außerdem reden wir über
hochpolitische Penis-Tattoos, posthume Begnadigungen unschuldiger
Aktivisten und das Vermächtnis des Aimé Césaire, der in dieser
Woche Geburtstag gefeiert hätte.
Weitere Episoden
1 Stunde 14 Minuten
vor 3 Tagen
1 Stunde 32 Minuten
vor 1 Woche
1 Stunde 7 Minuten
vor 2 Wochen
47 Minuten
vor 3 Wochen
1 Stunde 8 Minuten
vor 1 Monat
Abonnenten
Neubrandenburg
Ammerland
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.