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vor 8 Monaten
Teddybären für Terroristen – Warum Israelhass zum guten Ton gehört
Es gehört heute zum guten Ton in vielen Redaktionen, NGOs und
Universitäten zu betonen: Im Nahen Osten ist Israel die böse
Kolonialmacht, die Hamas eine unterdrückte Befreiungsbewegung, und
der Iran – na ja, der will halt auch nur respektiert werden. Wer
diesen Kurs hinterfragt, stört die moralische Wohlfühlzone des
Westens. Man muss nur „Israel“ sagen – schon explodieren die
Postfächer mit Empörung. Wer heute noch wagt, den jüdischen Staat
zu verteidigen, steht schnell als Menschenfeind da. Der
Gesprächspartner bringt es nüchtern auf den Punkt: Antisemitismus
heißt heute „Israelkritik“. Der Judenhass ist nicht weg – er hat
sich nur ein neues Outfit übergezogen. Ein Gespräch mit Fritz
Goergen darüber, wie der Westen seit 1968 mit jeder Bewegung
kuschelt, die sich „Befreiung“ auf die Fahnen schreibt. Ob es sich
dabei um Arafats Bombenleger, Ayatollahs Henkersknechte oder woke
Straßenblockierer handelt, spielt keine Rolle. Hauptsache:
Irgendjemand wird befreit. Wen und wovon, fragt schon keiner mehr.
Die schlichte Regel: Wer gegen den Westen kämpft, ist automatisch
gut. Hier ist der im Gespräch erwähnte Bericht über die Anfänge
eines „Palästinenser-Staates“: „Als der SPIEGEL die Palästinenser
erfand“:
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/als-der-spiegel-die-palaestinenser-erfand/#google_vignette
Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Es gehört heute zum guten Ton in vielen Redaktionen, NGOs und
Universitäten zu betonen: Im Nahen Osten ist Israel die böse
Kolonialmacht, die Hamas eine unterdrückte Befreiungsbewegung, und
der Iran – na ja, der will halt auch nur respektiert werden. Wer
diesen Kurs hinterfragt, stört die moralische Wohlfühlzone des
Westens. Man muss nur „Israel“ sagen – schon explodieren die
Postfächer mit Empörung. Wer heute noch wagt, den jüdischen Staat
zu verteidigen, steht schnell als Menschenfeind da. Der
Gesprächspartner bringt es nüchtern auf den Punkt: Antisemitismus
heißt heute „Israelkritik“. Der Judenhass ist nicht weg – er hat
sich nur ein neues Outfit übergezogen. Ein Gespräch mit Fritz
Goergen darüber, wie der Westen seit 1968 mit jeder Bewegung
kuschelt, die sich „Befreiung“ auf die Fahnen schreibt. Ob es sich
dabei um Arafats Bombenleger, Ayatollahs Henkersknechte oder woke
Straßenblockierer handelt, spielt keine Rolle. Hauptsache:
Irgendjemand wird befreit. Wen und wovon, fragt schon keiner mehr.
Die schlichte Regel: Wer gegen den Westen kämpft, ist automatisch
gut. Hier ist der im Gespräch erwähnte Bericht über die Anfänge
eines „Palästinenser-Staates“: „Als der SPIEGEL die Palästinenser
erfand“:
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/als-der-spiegel-die-palaestinenser-erfand/#google_vignette
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