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Beschreibung
vor 11 Monaten
In der letzten Folge der Reihe zum Amerikanischen Bürgerkrieg
sprechen Michi und Dominik über die Folgen des Krieges, politisch,
gesellschaftlich und kulturell. Mit dem Ende der Kämpfe war der
Konflikt nicht vorbei: Die sogenannte „Reconstruction“ sollte den
Süden wieder in die Union eingliedern und gleichzeitig die Rechte
der ehemaligen Sklaven sichern. Doch der Widerstand war groß,
Präsident Andrew Johnson erwies sich als schwach, und rassistische
Kräfte wie der Ku-Klux-Klan gewannen an Einfluss. Der Süden
glorifizierte den verlorenen Krieg im „Lost Cause“-Narrativ,
während die Realität für viele Schwarze erneut von Gewalt und
Entrechtung geprägt war. Die Folge zieht Bilanz: Was bleibt vom
Bürgerkrieg und was wurde daraus gemacht?
sprechen Michi und Dominik über die Folgen des Krieges, politisch,
gesellschaftlich und kulturell. Mit dem Ende der Kämpfe war der
Konflikt nicht vorbei: Die sogenannte „Reconstruction“ sollte den
Süden wieder in die Union eingliedern und gleichzeitig die Rechte
der ehemaligen Sklaven sichern. Doch der Widerstand war groß,
Präsident Andrew Johnson erwies sich als schwach, und rassistische
Kräfte wie der Ku-Klux-Klan gewannen an Einfluss. Der Süden
glorifizierte den verlorenen Krieg im „Lost Cause“-Narrativ,
während die Realität für viele Schwarze erneut von Gewalt und
Entrechtung geprägt war. Die Folge zieht Bilanz: Was bleibt vom
Bürgerkrieg und was wurde daraus gemacht?
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