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vor 9 Monaten
++ Aufgezeichnet am 18.6.2025 ++ Silke Jellinghaus ist
Literaturübersetzerin und Lektorin, schuf die deutsche Version von
47 Romanen, darunter Weltbestseller-Autoren wie Jojo Moyes, Emily
Henry oder Graham Norton – und ist jetzt Gast bei „Seitenweise
Glück“. Und zwar ein langersehnter! Nicht nur, weil sie absoluter
Branchen-Profi und Mitgründerin der Übersetzungs- und
Lektorats-Agentur „Mit anderen Worten“ (www.mitanderenworten.org)
ist, sondern auch, weil Hella und Dörte so einige Zusammenhänge
brennend interessieren: Wieso werden einige längst eingedeutschte
englische Begriffe wie „Smartphone“ eigentlich so oft trotzdem noch
übersetzt? Wann verwendet man in der deutschen Übersetzung die
„Sie“-Ansprache, obwohl es sie im Englischen gar nicht gibt? Und
denken sich die ÜbersetzerInnen von Romanen eigentlich auch die
deutschen Titel aus? Natürlich bringt Silke nicht nur Antworten auf
diese Fragen, sondern auch noch jede Menge weitere spannende
Einblicke in ihren Job mit. Dass deutsche Übersetzungen oft rund 15
Prozent länger sind als die englischen Originale zum Beispiel. Oder
warum sie die Übersetzung des gerade erschienenen englischen
Thrillers „Die Festung“ von L.D. Smithson vor einige
Herausforderungen gestellt hat.
Literaturübersetzerin und Lektorin, schuf die deutsche Version von
47 Romanen, darunter Weltbestseller-Autoren wie Jojo Moyes, Emily
Henry oder Graham Norton – und ist jetzt Gast bei „Seitenweise
Glück“. Und zwar ein langersehnter! Nicht nur, weil sie absoluter
Branchen-Profi und Mitgründerin der Übersetzungs- und
Lektorats-Agentur „Mit anderen Worten“ (www.mitanderenworten.org)
ist, sondern auch, weil Hella und Dörte so einige Zusammenhänge
brennend interessieren: Wieso werden einige längst eingedeutschte
englische Begriffe wie „Smartphone“ eigentlich so oft trotzdem noch
übersetzt? Wann verwendet man in der deutschen Übersetzung die
„Sie“-Ansprache, obwohl es sie im Englischen gar nicht gibt? Und
denken sich die ÜbersetzerInnen von Romanen eigentlich auch die
deutschen Titel aus? Natürlich bringt Silke nicht nur Antworten auf
diese Fragen, sondern auch noch jede Menge weitere spannende
Einblicke in ihren Job mit. Dass deutsche Übersetzungen oft rund 15
Prozent länger sind als die englischen Originale zum Beispiel. Oder
warum sie die Übersetzung des gerade erschienenen englischen
Thrillers „Die Festung“ von L.D. Smithson vor einige
Herausforderungen gestellt hat.
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