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Beschreibung
vor 11 Monaten
Nach dem tragischen Unfall einer Surferin am Münchner Eisbach
bleibt die Flusswelle weiterhin gesperrt. Derzeit wird intensiv
diskutiert, unter welchen Bedingungen eine Wiedereröffnung
möglich wäre – und wie die Sicherheit künftig verbessert werden
kann.
Ein möglicher Ansatz: bessere Aufklärung und gezielte
Vorbereitung der Surfenden. Ein inspirierendes Beispiel liefert
der Verein Flusssurfen Thun in der Schweiz. Ähnlich wie die
Münchner IGSM e.V. versteht sich der Verein als
Interessenvertretung der lokalen Surfszene. In Thun stehen
mehrere Wellen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur
Verfügung – vergleichbar mit der Situation in München.
Der Verein engagiert sich aktiv für die Sicherheit: Er klärt vor
Ort über die Risiken beim Surfen von Rapidwellen auf und bietet
regelmäßig Einsteigerkurse mit speziell ausgebildeten Surflehrern
an – und das ganz ohne kommerzielle Absichten.
Ein Vorbild für München? Vereinspräsident Sandro Santschi gibt
uns heute Einblicke in die Organisation der Wellen in Thun – ein
informatives und zugleich unterhaltsames Gespräch über ein Thema,
das ernst genommen werden muss.
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