In der Elternzeit zur Personal Brand: Manuela Astrid Weixlbaumer im Gespräch
56 Minuten
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Beschreibung
vor 8 Monaten
In dieser Episode des Kanzleimarketing-Podcasts ist IP-Juristin
Manuela Astrid Weixlbaumer zu Gast. Sie verbindet
eine Festanstellung im Tech-Konzern mit erfolgreichem Personal
Branding auf LinkedIn und YouTube. Gemeinsam sprechen wir über
ihre Content-Strategie, den Aufbau des Formats „The Cherry
Compiler“ und warum gerade angestellte Juristinnen und
Juristen vom Aufbau einer Personal Brand profitieren können.
Wir sprechen über:
Manuela Astrid Weixlbaumer im Portrait: Wie
sie zum Markenrecht und in die Tech-Branche kam
Personal Branding während der Elternzeit:
Warum sie LinkedIn als Plattform wählte – und wie sie
gestartet ist
LinkedIn richtig nutzen: Von
Zielgruppendefinition bis Content-Säulen – Tipps aus erster
Hand
Von der Theorie zur Praxis: Was funktioniert
auf LinkedIn wirklich – und was nicht?
Inhalt mit Haltung: Wie man persönlich
schreibt, ohne privat zu werden
Was Markenrecht mit dem eigenen Namen zu tun
hat: Der Branding-Gedanke hinter dem „Astrid“
YouTube als zweite Plattform: Hintergründe
zum Vlogformat „The Cherry Compiler“ und die
klare Content-Strategie dahinter
Personal Branding in der Festanstellung:
Vorteile, Chancen – und warum das kein Widerspruch ist
Reichweite, Community-Pflege und der
„Top“-Kommentar-Fehler: LinkedIn-Hacks aus erster
Hand
Abgrenzung: Warum Personal Branding keine
Selbstdarstellung ist
Du hast Fragen an Manuela Astrid Weixlbaumer oder möchtest eine
zweite Episode mit ihr hören? Oder du kennst jemanden, der/die
bei mir im Podcast nicht fehlen darf? Dann schreib mir an
frage@kanzleimarketing-podcast.de.
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