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vor 10 Monaten
Schiedsrichter geschmiert, Gegner eingeschüchtert, regelwidrige
Spieler im Kader. An Italiens erstem WM-Titel haftet ein ewiger
Makel. Der faschistisches Diktator Benito Mussolini machte sich
zum "Spielmacher" der politischen Inszenierung und sportlichen
Einflussnahme. Nichts wurde dem Zufall überlassen. Massenwirkung,
Emotionen, Nationalstolz. Das Turnier im eigenen Land war seine
Gelegenheit, Italien auf der Weltbühne glänzen zu lassen. Der
sportliche Wert dieses Titels wird bis heute hinterfragt, der
Schatten von Einflussnahme und Einschüchterung ist nie ganz
verschwunden. Betrügen war nie wieder so einfach. Die WM 1934
gilt deshalb als die wohl korrupteste und politisch am stärksten
manipulierte in der Geschichte des Weltfußballs. Und sie zeigt,
wie schnell der Fußball, wenn er instrumentalisiert wird, seine
Unschuld verlieren kann – auf dem Rasen und darüber hinaus
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