Kiefer- und Hüftschmerzen sind untrennbar miteinander verbunden
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vor 8 Monaten
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1. Embryonale Einheit von Kiefer und Hüfte:
• Beide, Kiefer (v.a. Ober- und Unterkiefer) und Hüfte
(Beckenregion) entstehen entwicklungsgeschichtlich aus sehr
ähnlichen Ursprungsstrukturen:
• Der Kiefer entwickelt sich aus dem sogenannten ersten
Kiemenbogen. Dieser Bogen entsteht sehr früh (3.–4.
Embryonalwoche) aus Mesoderm und Neuralleistenzellen.
• Auch das Becken/Hüfte geht stark aus Mesodermstrukturen hervor,
konkret aus dem paraxialen Mesoderm, das die Somiten bildet (das
sind Vorläuferzellen für Wirbel, Muskeln und Knochen).
• Neuralleistenzellen, die die Kieferstrukturen prägen, sind auch
an der Bildung anderer Gewebe beteiligt, u.a. im Bereich des
vegetativen Nervensystems und der Schädelentwicklung – sie
beeinflussen also zentral die Achsenbildung des Körpers.
Embryologisch ist besonders wichtig:
In den frühesten Stadien sind Kopf- und Beckengegend nicht
getrennt, sondern noch Teil eines gemeinsamen Grundmusters.
Später entwickeln sich Kopf und Becken zwar funktional
unterschiedlich, tragen aber die gleiche Prägung der
Achsenbildung, der Muskelzüge und der Steuerung durch das
Nervensystem.
2. Psychosomatische Gemeinsamkeit:
• Kiefer und Hüfte sind die beiden “zentralen” Druckpunkte im
Körper:
• Der Kiefer steht für Biss, Festhalten, Anspannung,
Kontrolle.
• Die Hüfte steht für Fortbewegung, Erdung, Festhalten oder
Loslassen.
• Beide reagieren stark auf Stress, vor allem inneren Druck,
emotionale Enge und Spannung:
• Kiefer: Zähnepressen, Kieferverspannungen, Bruxismus
(Zähneknirschen).
• Hüfte: ISG-Blockaden, Schmerzen im unteren Rücken,
Verspannungen im Beckenboden.
• Vegetativ betrachtet (über den Vagusnerv und
Sympathikus/Parasympathikus) sind sie auch eng verbunden: Stress
aktiviert Muskelketten, die sowohl den Kiefer als auch die Hüfte
verspannen (über die myofasziale Kette, z.B. vorderes und
hinteres Muskel- sowie Fasziennetzwerk).
• Beide Regionen sind emotionale Speicherorte für Themen wie
Sicherheit, Überleben, Selbstbehauptung und Abgrenzung.
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