Wie Rechte und Neoliberale Wissenschaft zum Kulturkampf machen
Warum echte Probleme lösen allein nicht mehr ausreicht
28 Minuten
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Beschreibung
vor 9 Monaten
Wissenschaft ist die Basis dessen, was wir wissen und wie neues
Wissen entsteht. Evidenzbasiertes Denken und Handeln ist
essentiell, um echte Probleme zu lösen. Doch diese Basis ist
abhanden gekommen. Längst ist Wissenschaftsfeindlichkeit nicht nur
ein Element von Rechtsextremen und anderen Schwurblern. Sie ist
längst weit in die demokratische Mitte bei Konservativen und
Neoliberalen durchgesickert und vergiftet damit jeden Diskurs.
Wissenschaft wird zur Meinung und zum Kulturkampf stilisiert. Es
ist daher nicht mehr ausreichend, gute Politik zu machen, die echte
Probleme löst, denn das wird und wurde leider nicht belohnt.
Darüber hinaus müssen wir die Verbreitung von Lügen und Hass
bekämpfen und da spielen die so genannten sozialen Medien eine
entscheidende Rolle.
Wissen entsteht. Evidenzbasiertes Denken und Handeln ist
essentiell, um echte Probleme zu lösen. Doch diese Basis ist
abhanden gekommen. Längst ist Wissenschaftsfeindlichkeit nicht nur
ein Element von Rechtsextremen und anderen Schwurblern. Sie ist
längst weit in die demokratische Mitte bei Konservativen und
Neoliberalen durchgesickert und vergiftet damit jeden Diskurs.
Wissenschaft wird zur Meinung und zum Kulturkampf stilisiert. Es
ist daher nicht mehr ausreichend, gute Politik zu machen, die echte
Probleme löst, denn das wird und wurde leider nicht belohnt.
Darüber hinaus müssen wir die Verbreitung von Lügen und Hass
bekämpfen und da spielen die so genannten sozialen Medien eine
entscheidende Rolle.
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