#38 - Durch Arbeit zur Therapie (Gast: Annika Schrumpf)
1 Stunde 11 Minuten
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Beschreibung
vor 9 Monaten
Und wieder eine Podcast-Folge zu dritt: Vater Markus und Tochter
Maischa haben einen Gesprächsgast eingeladen - es ist Maischas
beste Freundin Annika Schrumpf. Kleiner Wermutstropfen: Annika
war am Tag zuvor gestürzt und sitzt jetzt mit verletztem Knie und
geschientem Bein auf Maischas Sofa. Deswegen muss sie natürlich
erst einmal erzählen, was da passiert war. Annika und Maischa
kennen sich schon seit ihrer gemeinsamen Schulzeit, sie erzählen
über ihre Freundschaft und wie diese im Laufe der Jahre immer
intensiver geworden ist. Es geht auch um Annikas Werdegang als
Schauspielerin und Synchronsprecherin, über ihre Rollen in
Fernsehfilmen und Serien und über die Hürden, die dieser Beruf
mit sich bringt. In diesem Zusammenhang spricht Annika auch offen
über Selbstzweifel und Frust-Phasen ausgelöst durch den Beruf.
Diese haben sie dazu gebracht, eine Therapie zu beginnen, um ihre
psychischen und physischen Downs wieder besser in den Griff zu
bekommen. Ein wirklich mutmachendes Gespräch, das einmal mehr
deutlich macht: Der Gang zu einer Psychologin oder einem
Psychologen ist wertvoll und zeigt neue Wege aus den Tiefs,
gerade wenn Gespräche mit Partner*in, Familienmitgliedern und
guten Freund*innen nicht mehr ganz so gut weiterhelfen. Und dafür
muss sich niemand schämen! Eine neue "Wilde These" hat Annika
dann auch noch mitgebracht.
(Feedback/Themenvorschläge gern bei Instagram an
'ganzschoenpingelig.podcast' oder per Mail an
'ganzschoenpingelig@gmx.de')
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