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  4. „7 Winters in Tehran“ – how laws protect the honor of men
The show is in English language.

*german below*

In the new Radio Re:volt episode, we report from
the Crossroads Festival Graz. Parts of the broadcast were
created within a workshop at the Crossroad Festival. So there
are some new voices to hear.

We talk to Lisa, one of the organizers, about the festival and
speak about the documentary „7 Winters in Tehran“ by
Steffi Niederzoll, which premiered at the Berlinale 2023.

The film portrays the true story of Reyhaneh Jabbari from Iran,
who stabbed her perpetrator in self-defense against an
attempted rape. The then 19-year-old was sentenced to death for
murder in 2007. The case is reconstructed in the film from
partly secretly filmed recordings of the family, personal
narratives, audio recordings and images. At the Berlinale, the
film won the Compass Perspective Award as well as
the Peace Film Award.

We would like to point out that the film deals with sexual,
physical and psychological violence, as well as discrimination
and execution. The content of the program could be disturbing
for viewers.

We talk to the festival visitor patriarchal hierarchy and
tainted by a lack of respect for womenNeli about the situation
of women in Ecuador. We then listen to an interview with Shole
Pakravan, Reyhaneh’s mother, who is also one of the main
narrators in the film. Finally, show creators Susmita, Lilli,
Gea and Ipek talk about impressions from the film.

____________________

GERMAN VERSION

In der neuen Radio Re:volt Sendung, berichten wir vor Ort
vom Crossroads Festival Graz. Teile der Sendung sind
innerhalb eines Workshops im Rahmen des Crossroad Festivals
entstanden. Es gibt also einige neue Stimmen zu hören.

Wir sprechen mit Lisa, einer der Organisatorinnen über das
Festival und erzählen vom Dokumentarfilm “7 Winter in Teheran”
von Steffi Niederzoll, der auf der Berlinale 2023
erstaufgeführt wurde.

Der Film portraitiert die wahre Geschichte von Reyhaneh Jabbari
aus Iran, die in Selbstverteidigung gegen einen
Vergewaltigungsversuch ihren Täter erstach. Die damals 19
jährige wurde 2007 wegen Mord zum Tode verurteilt. Der Fall
wird im Film aus teils heimlich gefilmten Mitschnitten der
Familie, persönlichen Erzählungen, Audioaufnahmen und Bildern
rekonstruiert. Auf der Berlinale gewann der Film
den Kompass-Perspektive-Preis sowie
den Friedensfilmpreis.

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass im Film
sexuelle, physische und seelische Gewalt, sowie Diskriminierung
und Hinrichtung thematisiert werden. Inhalte der Sendung
könnten für Zuschauer*innen verstörend sein.

Wir sprechen mit Zuschauerin Neli über die Situation von Frauen
in Ecuador. Anschließend hören wir ein Interview mit Shole
Pakravan, der Mutter von Reyhaneh, die auch eine der
Haupterzählerinnen im Film ist. Zum Abschluss sprechen
Sendungsmacherinnen Susmita, Lilli, Gea und Ipek über Eindrücke
und Impressionen aus dem Film.

Photo: Alfred
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„„7 Winters in Tehran“ – how laws protect the honor of men“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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