Radio Re:volt

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Episoden

Wer vertritt die migrantischen Communities in Graz? Kandidat:innen zur Wahl des Migrant:innenbeirates im Gespräch
17.06.2026
40 Minuten
Am 28. Juni 2026 wird in Graz der Migrant:innenbeirat neu gewählt. Wahlberechtigt sind Menschen, die ihren Hauptwohnsitz in Graz haben und weder die österreichische noch eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen. Der Migrant:innenbeirat vertritt die Interessen von Menschen mit internationaler Geschichte gegenüber Politik und Verwaltung und setzt sich für Teilhabe, Chancengleichheit und ein respektvolles Zusammenleben in der Stadt ein.


Für diese Sendung haben wir Kandidat:innen jener Listen eingeladen, die auf unsere Interviewanfrage geantwortet haben. Zu Gast sind Vertreter:innen von Liste 1 – Stimme(n) ohne Grenzen (SOG), Liste 2 – Internationale Liste für soziale Gerechtigkeit (ILSG), Liste 3 – Gegen Rassismus in Graz (GRG), Liste 5 – Afrikanische Liste für die Rechte der Migrant:innen (ALRM), Liste 8 – BASE Graz Stimmen von MigrantInnen (BGSM) sowie Liste 9 – Liste Wali Asr für gutes Zusammenleben (LWAGZ).


In den Interviews – die auf Deutsch und Englisch geführt wurden – erzählen die Kandidat:innen von ihren persönlichen Beweggründen für die Kandidatur, stellen ihre Listen und politischen Schwerpunkte vor und sprechen darüber, welche Herausforderungen und Chancen sie für Menschen mit Migrationsgeschichte in Graz sehen. Außerdem diskutieren sie die Rolle des Migrant:innenbeirates und erklären, warum sie die Beteiligung an der Wahl für wichtig halten.


Die Sendung entstand in Kooperation mit dem Migrant:innenbeirat Graz und Südwind Graz. Ziel ist es, die Kandidat:innen und ihre Anliegen sichtbar zu machen und möglichst viele Wahlberechtigte zu informieren und zur Teilnahme an der Wahl zu motivieren.


Weitere Informationen zur Wahl des Migrant:innenbeirates Graz:


Wahl des Migrant:innenbeirates Graz


Deine Stimme zählt – am 28. Juni 2026.
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Oft Inländer:innen gleichgestellt – dennoch Ausländer:innen. Grazer EU-Bürger:innen diskutieren (Teil 2)
18.04.2026
1 Minute
 


Diese Ausgabe von Radio Re:volt präsentiert den zweiten Teil einer Podiumsdiskussion aus dem Foyer von Radio Helsinki in Graz. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von EU-Bürger:innen, die in Österreich leben – zwischen rechtlicher Gleichstellung und alltäglichen Erfahrungen von Fremdheit. Unter dem Titel „Oft Inländer:innen gleichgestellt – dennoch Ausländer:innen“ diskutieren Damien Crano (Das Schaukelstuhl), Ruxandra Petroșanu (Radio Helsinki) und Massimo Sciarra über Fragen von Zugehörigkeit, Wahrnehmung und gesellschaftlicher Teilhabe. Moderiert wird das Gespräch von Joachim Hainzl (XENOS).


Die Diskussion geht unter anderem folgenden Fragen nach:


Warum ziehen Menschen aus anderen EU-Ländern nach Graz? Mit welchen Klischees oder Formen von Ausgrenzung sind sie konfrontiert? Werden EU-Bürger:innen in Österreich tatsächlich gleich wahrgenommen – oder machen Herkunftsländer einen Unterschied? Wie gestaltet sich das Gefühl von Beheimatung, und welche Möglichkeiten politischer Partizipation gibt es?


Die Veranstaltung fand am 30. März 2026 bei Radio Helsinki in Graz statt und ist Teil des Projekts „‚WIR‘ und die ‚ANDEREN‘“. Sie wurde in Kooperation mit JUKUS und Radio Helsinki organisiert und von der Gesellschaft für politische Bildung gefördert.


Diese Sendung ist der zweite Teil einer zweiteiligen Reihe. Im ersten Teil diskutieren Grazer:innen mit Migrationsgeschichte aus Nicht-EU-Ländern über ihre Perspektiven auf Zugehörigkeit und Teilhabe.


Beide Teile sowie weitere Sendungen von Radio Revolt sind online auf cba.media abrufbar.
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Kann Österreich meine zweite Heimat sein? – Eingebürgerte Steirer:innen diskutieren (Teil 1)
08.04.2026
1 Minute
In dieser Ausgabe von Radio Revolt hört ihr den Mitschnitt einer Podiumsdiskussion aus dem Foyer von Radio Helsinki in Graz. Unter dem Titel „Kann Österreich meine zweite Heimat sein? – Eingebürgerte Steirer:innen diskutieren“ sprechen engagierte Grazer:innen mit Migrationsgeschichte über Zugehörigkeit, Identität und gesellschaftliche Teilhabe.


Maryam Mohammadi (XENOS), Elif Yalcinkaya (DIVAN) und Ali Özbaş (JUKUS) teilen persönliche Erfahrungen rund um das Ankommen in Österreich – insbesondere als Menschen aus Nicht-EU-Ländern. Im Fokus stehen Fragen wie: Was bedeutet es, sich in einem neuen Land zuhause zu fühlen? Welche Rolle spielen Diskriminierung und Rassismuserfahrungen im Alltag? Und was braucht es, um echte Zugehörigkeit zu ermöglichen – auch über die Staatsbürgerschaft hinaus?


Moderiert wird die Diskussion von Joachim Hainzl (XENOS).


Diese Sendung ist der erste Teil einer zweiteiligen Reihe von Podiumsdiskussionen im Rahmen des XENOS-Projekts „‚WIR‘ und die ‚ANDEREN‘“, in Kooperation mit JUKUS und Radio Helsinki, gefördert von der Gesellschaft für politische Bildung.


Im zweiten Teil hört ihr die Diskussion „Oft Inländer:innen gleichgestellt – dennoch Ausländer:innen. Grazer EU-Bürger:innen diskutieren“. Darin sprechen Damien Crano vom Schaukelstuhl, Ruxandra Petroșanu von Radio Helsinki und Massimo Sciarra, moderiert von Joachim Hainzl, über die Erfahrungen von EU-Bürger:innen, die in Graz leben – zwischen Klischees, Zugehörigkeit und politischer Teilhabe.
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Democratic Backsliding in Israel – Episode 3
05.04.2026
56 Minuten
In today’s episode, we conclude our series on democratic backsliding in Israel. In this final episode, I am joined by Dr. Veronica Lion, whose research focuses on women-led peace movements through an intersectional lens. Her expertise helps us better understand the role of gender in the pro-democracy protests, why women’s groups have been particularly concerned about the reform packages, and how different segments of Israeli society have responded. Together, we explore who has been present in these protests, and who has been missing.


This programme also  brings us to the end of the series. My aim throughout has been to highlight how fragile democratic institutions can become in times of crisis, especially under the rise of populist leadership across the globe. While international law, the rule-based order, and democratic norms may seem increasingly sidelined, it is important to remember that values such as democracy, the rule of law, human rights, and equality were hard-won through long historical struggles.


Even when these principles appear to lose their meaning, their importance does not disappear. History shows that in moments of profound crisis, their value becomes clear again, prompting renewed efforts toward justice, accountability, and peace.


I hope to see you in  the upcoming shows.
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The Voices 2026 – an exciting media journey to Florence
31.03.2026
39 Minuten
In today’s crazy world, it’s sometimes so hard to find the truth and spot deception. The lack of democracy in many countries is undermining freedom of speech. Especially with the advent of AI, it’s become easy to manipulate people. We traveled to Florence for festival „The Voices“ to figure out how, in today’s reality, we can become a media outlet our listeners can trust, how to use AI for good rather than harm, and how to avoid accidentally becoming a foreign agent. Intrigued? Then tune in to Radio Re:volt, and I’ll tell you all about it in detail. This episode features lots of interviews, workshop clips, and plenty of other interesting content.
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Über diesen Podcast

We intend to create common spaces where everyone can express themselves without being discriminated because of religion, language, ethnicity, class, gender and/or sexual orientation. In addition, we cooperate with other people, institutions and organizations that also operate according to these principles. The team in Graz consists of people with international history who come together in order to support each other, join diverse events, host workshops, gain and support empowerment throughout doing radio. We aim to be an address for all people with international history who may have been forced to leave their homeland due to war, ecological destruction, religion, language, race, gender discrimination or economic difficulties. We want to amplify their voices and address common struggles.   Team-Koordination: Gea Gračner Readaktionskoordination: Ipek Yüksek Redakteur:innen: Ipek, Angelos, Nikita Radio Re:volt ist die Grazer Sendung des Projekts Re:fiction Radio. Radio VC Mytilene ist die Sendung aus Lesbos von Re:fiction Radio. Die Vorläufersendung dieser beiden Sendungen (2020-2022) war Snapshots from the Borders. Radio Re:volt ist eine Sendung und Redaktion von Radio Helsinki
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