Remote Work auf Mallorca – Traum oder steuerliches Risiko?
vor 10 Monaten
Was Unternehmen und Arbeitnehmer beachten müssen, wenn das
Homeoffice nach Spanien verlegt wird.
Podcast
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Immer mehr Menschen träumen davon, ihre Arbeit an den schönsten Ort
Europas zu verlegen: nach Mallorca. Doch was auf den ersten Blick
nach Freiheit und Flexibilität klingt, birgt komplexe rechtliche
und steuerliche Herausforderungen. In dieser Podcast-Folge sprechen
Willi Plattes, CEO der PlattesGroup, Prof. Dr. Günther Strunk,
Spezialist für internationales Steuerrecht mit Kanzleien in Hamburg
und Köln, und Dr. Thomas Winkemann, Rechtsanwalt und Notar bei der
Sozietät GÖRG in Berlin, über die arbeitsrechtlichen, steuerlichen
und sozialversicherungsrechtlichen Folgen des dauerhaften Arbeitens
aus dem Ausland – konkret aus Spanien. Wie wirkt sich der neue
Arbeitsort auf den deutschen Arbeitsvertrag aus? Muss der
Arbeitgeber für einen ergonomischen Arbeitsplatz in Spanien sorgen?
Entsteht durch das Homeoffice möglicherweise eine Betriebsstätte
mit steuerlichen Konsequenzen für den Arbeitgeber? Und was bedeutet
das Ganze im Kontext von Doppelbesteuerungsabkommen und
Verrechnungspreisen? Die Experten beleuchten anschaulich, welche
Stolperfallen auf Arbeitgeber wie Arbeitnehmer zukommen können, und
warum das Thema nicht "mal eben" nebenbei geklärt werden sollte.
Dabei wird deutlich: Die Rechtslage ist komplex, die Praxis voller
Grauzonen – und der deutsche Gesetzgeber hat hier noch großen
Nachholbedarf. Ein Muss für alle, die dauerhaft remote aus dem
Ausland arbeiten oder dies ihren Mitarbeitenden ermöglichen
möchten.
Europas zu verlegen: nach Mallorca. Doch was auf den ersten Blick
nach Freiheit und Flexibilität klingt, birgt komplexe rechtliche
und steuerliche Herausforderungen. In dieser Podcast-Folge sprechen
Willi Plattes, CEO der PlattesGroup, Prof. Dr. Günther Strunk,
Spezialist für internationales Steuerrecht mit Kanzleien in Hamburg
und Köln, und Dr. Thomas Winkemann, Rechtsanwalt und Notar bei der
Sozietät GÖRG in Berlin, über die arbeitsrechtlichen, steuerlichen
und sozialversicherungsrechtlichen Folgen des dauerhaften Arbeitens
aus dem Ausland – konkret aus Spanien. Wie wirkt sich der neue
Arbeitsort auf den deutschen Arbeitsvertrag aus? Muss der
Arbeitgeber für einen ergonomischen Arbeitsplatz in Spanien sorgen?
Entsteht durch das Homeoffice möglicherweise eine Betriebsstätte
mit steuerlichen Konsequenzen für den Arbeitgeber? Und was bedeutet
das Ganze im Kontext von Doppelbesteuerungsabkommen und
Verrechnungspreisen? Die Experten beleuchten anschaulich, welche
Stolperfallen auf Arbeitgeber wie Arbeitnehmer zukommen können, und
warum das Thema nicht "mal eben" nebenbei geklärt werden sollte.
Dabei wird deutlich: Die Rechtslage ist komplex, die Praxis voller
Grauzonen – und der deutsche Gesetzgeber hat hier noch großen
Nachholbedarf. Ein Muss für alle, die dauerhaft remote aus dem
Ausland arbeiten oder dies ihren Mitarbeitenden ermöglichen
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