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Beschreibung
vor 11 Monaten
In unserer heutigen Folge von von Boom bis Z ist ein Gespräch mit
zwei engagierten Personen von „Trauerland“. Beate Alefeld-Gerges
sitzt im Vorstand und Antje Wicke ist die neue pädagogische
Leitung. Die beiden erzählen wie ein Generationenwechsel in der
Leitung funktionieren kann. **Trauerland** ist ein Ort, der in
unserer Gesellschaft leider viel zu selten Raum bekommt: ein
Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche. In einer Welt, die
oft einen Bogen um das Thema Tod macht und in der Trauer schnell
zur Nebensache wird, bietet Trauerland genau das, was so dringend
gebraucht wird – einen geschützten Raum, in dem Gefühle sein
dürfen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es so wichtig
ist, Kindern und Jugendlichen beim Umgang mit Trauer beizustehen.
Viele Erwachsene sind überfordert: Darf mein Kind mit zur
Beerdigung der Oma? Wie sage ich meinem Kind, dass der Opa
gestorben ist? Welche Worte finden wir für das Unfassbare? Wir
schauen gemeinsam hinter die Kulissen von Trauerland: Wie ist
dieses besondere Zentrum entstanden? Wie arbeiten sie dort, welche
Ansätze verfolgen sie? Von der Gruppenarbeit über Einzel- und
Telefonberatung bis hin zu einem systemischen Ansatz, der die ganze
Familie einbezieht – Trauerland bietet eine Vielfalt an
Unterstützungsangeboten für alle Generationen. Und ja: Diese Folge
darf auch traurig sein. Denn darum geht es. Um den Mut, sich dem
Schmerz zu stellen. Um echte Geschichten, eigene Erfahrungen – auch
von den Gründer\*innen und Engagierten selbst. **Hört rein**, wenn
ihr mehr über die Arbeit mit trauernden Kindern und Jugendlichen
erfahren wollt. Und wenn ihr wissen möchtet, wie ihr Trauerland
unterstützen könnt.
zwei engagierten Personen von „Trauerland“. Beate Alefeld-Gerges
sitzt im Vorstand und Antje Wicke ist die neue pädagogische
Leitung. Die beiden erzählen wie ein Generationenwechsel in der
Leitung funktionieren kann. **Trauerland** ist ein Ort, der in
unserer Gesellschaft leider viel zu selten Raum bekommt: ein
Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche. In einer Welt, die
oft einen Bogen um das Thema Tod macht und in der Trauer schnell
zur Nebensache wird, bietet Trauerland genau das, was so dringend
gebraucht wird – einen geschützten Raum, in dem Gefühle sein
dürfen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es so wichtig
ist, Kindern und Jugendlichen beim Umgang mit Trauer beizustehen.
Viele Erwachsene sind überfordert: Darf mein Kind mit zur
Beerdigung der Oma? Wie sage ich meinem Kind, dass der Opa
gestorben ist? Welche Worte finden wir für das Unfassbare? Wir
schauen gemeinsam hinter die Kulissen von Trauerland: Wie ist
dieses besondere Zentrum entstanden? Wie arbeiten sie dort, welche
Ansätze verfolgen sie? Von der Gruppenarbeit über Einzel- und
Telefonberatung bis hin zu einem systemischen Ansatz, der die ganze
Familie einbezieht – Trauerland bietet eine Vielfalt an
Unterstützungsangeboten für alle Generationen. Und ja: Diese Folge
darf auch traurig sein. Denn darum geht es. Um den Mut, sich dem
Schmerz zu stellen. Um echte Geschichten, eigene Erfahrungen – auch
von den Gründer\*innen und Engagierten selbst. **Hört rein**, wenn
ihr mehr über die Arbeit mit trauernden Kindern und Jugendlichen
erfahren wollt. Und wenn ihr wissen möchtet, wie ihr Trauerland
unterstützen könnt.
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