Die Frau, vor der die CDU Angst hat: Anna Nguyen, mit Migrationshintergrund in der AfD
In diesem aufschlussreichen TE-Gespräch spricht R…
18 Minuten
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Beschreibung
vor 10 Monaten
In diesem aufschlussreichen TE-Gespräch spricht Roland Tichy mit
der hessischen AfD-Landtagsabgeordneten Anna Nguyen, die unlängst
von einer offiziellen Delegationsreise ausgeschlossen wurde – mit
der Begründung, sie sei „schädlich für das Ansehen Deutschlands“.
Der Hintergrund: Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die AfD
nun offiziell als „gesichert rechtsextrem“ ein. Welche politischen
und gesellschaftlichen Konsequenzen hat diese Entscheidung? Und was
bedeutet sie für Beamte, Soldaten und Polizisten, aber auch für das
demokratische Grundverständnis in Deutschland? Anna Nguyen, selbst
Kind vietnamesischer Flüchtlinge, schildert ihre Sicht auf die
Vorgänge, spricht offen über Diskriminierung, Anfeindungen im Netz
und ihre Motivation, trotz aller Widerstände für die AfD zu stehen.
Dabei kritisiert sie die Rolle von Bundesinnenministerin Nancy
Faeser und spricht über ihre Erfahrungen im Ausland – wo sie auf
Zustimmung trifft, nicht Ablehnung. Das Interview beleuchtet die
Verschiebung des politischen Diskurses, den Umgang mit Opposition
und die Frage, ob sich der Verfassungsschutz vom Beobachter zum
politischen Akteur wandelt. Ein Gespräch über Meinungsfreiheit,
Rechtsstaatlichkeit und politische Ausgrenzung – kontrovers,
persönlich und hochaktuell.
der hessischen AfD-Landtagsabgeordneten Anna Nguyen, die unlängst
von einer offiziellen Delegationsreise ausgeschlossen wurde – mit
der Begründung, sie sei „schädlich für das Ansehen Deutschlands“.
Der Hintergrund: Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die AfD
nun offiziell als „gesichert rechtsextrem“ ein. Welche politischen
und gesellschaftlichen Konsequenzen hat diese Entscheidung? Und was
bedeutet sie für Beamte, Soldaten und Polizisten, aber auch für das
demokratische Grundverständnis in Deutschland? Anna Nguyen, selbst
Kind vietnamesischer Flüchtlinge, schildert ihre Sicht auf die
Vorgänge, spricht offen über Diskriminierung, Anfeindungen im Netz
und ihre Motivation, trotz aller Widerstände für die AfD zu stehen.
Dabei kritisiert sie die Rolle von Bundesinnenministerin Nancy
Faeser und spricht über ihre Erfahrungen im Ausland – wo sie auf
Zustimmung trifft, nicht Ablehnung. Das Interview beleuchtet die
Verschiebung des politischen Diskurses, den Umgang mit Opposition
und die Frage, ob sich der Verfassungsschutz vom Beobachter zum
politischen Akteur wandelt. Ein Gespräch über Meinungsfreiheit,
Rechtsstaatlichkeit und politische Ausgrenzung – kontrovers,
persönlich und hochaktuell.
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