Die Bremer Stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten

12 Minuten
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Märchen als Therapie machen Alt und Jung mutig und gesund!

Beschreibung

vor 9 Monaten

Das Volksmärchen wurde von den Brüdern Grimm erstmals im Jahr
1819 veröffentlicht. Als Quelle werden zwei Erzählungen aus dem
Paderborner Land (Nordrhein-Westfalen) angegeben.  Die Stadt
besaß in der Hansezeit besondere Stadt- und Freiheitsrechte,
beschäftigte vom Mittelalter bis Ende des 18. Jahrhunderts
Stadtmusikanten und war auch ein Ort, über den Auswanderer
entlang der Weser über Bremen nach Übersee gelangten.


Der Märchentext enthält viele sprichwörtliche Redensarten: z.B.:
"....merkte, dass kein guter Wind wehte, wenn’s einem an den
Kragen geht; oder „nun ist guter Rat teuer“; „etwas geht durch
Mark und Bein“; „sie aßen, als wenn sie vier Wochen hungern
sollten“; „sich ins Bockshorn jagen lassen“; „der das zuletzt
erzählt hat, dem ist der Mund noch warm“; aber auch:  „ein
Gesicht wie drei Tage Regenwetter machen.“


Der alte Esel hatte unverdrossen die schweren Getreidesäcke zur
Mühle getragen, er war alt, abgearbeitet und nutzlos gewordenen,
also sollte er verkauft werden. Aber er flieht und will in Bremen
Stadtmusikant werden. Am Weg dorthin trifft er zuerst einen alten
auf den Hund, die Katze und den Hahn. Auch diese drei sind schon
alt und sollen sterben. Sie folgen dem Esel und wollen ebenfalls
Stadtmusikanten werden.Auf ihrem Weg kommen sie in einen Wald und
beschließen, dort zu übernachten. Sie entdecken ein Räuberhaus
mit gedecktem Tisch und vielen wunderbaren Speisen. Indem sie
sich vor dem Fenster aufeinanderstellen und mit lautem „Gesang“
einbrechen, erschrecken und vertreiben sie die Räuber. 


Wie das wohl weitergeht?

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