Episode 7: Gewinn ohne Verlust

Episode 7: Gewinn ohne Verlust

vor 11 Monaten
Mesopotamien und Aristoteles: Wie man handelt, ohne an Wert zu denken, und gerade deshalb nur Gewinn erhandeln kann. In dieser Staffel klären wir eine Bestimmung des Geldes, die sich notwendig aus der des reinen Tauschmittels ergibt: dass es als Wert auf
53 Minuten
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Beschreibung

vor 11 Monaten

Mesopotamien und Aristoteles: Wie man handelt, ohne an Wert zu
denken, und gerade deshalb nur Gewinn erhandeln kann. In dieser
Staffel klären wir eine Bestimmung des Geldes, die sich notwendig
aus der des reinen Tauschmittels ergibt: dass es als Wert
auftritt. In einer Welt ohne Geld, so lässt sich zeigen, gab es
auch keine Vorstellung von Wert. Erst mit Aufkommen des Geldes,
in der geschichtlichen Phase des Merkantilismus, beginnen selbst
Staaten, ihren Handel an der Menge Wert auszurichten, die er
erbringen soll. Unter den Denkformen, zu denen das Geld führt,
betrachten wir diesmal die mathematische Funktion. Und wir zeigen
als Wirklichkeit des Geldes die brutale Gleichgültigkeit, zu der
es uns im Umgang mit der Welt zwingt. In dieser siebten Episode,
der zweiten der zweiten Staffel, besprechen wir, wie Tausch ohne
Wert möglich war; dass Aristoteles nicht von Wert sprechen
konnte, weil es zu dieser Zeit keinen gab; und warum in
Mesopotamien aus dem gleichen Grund Gewinn ohne Verlust möglich
war.


Die Folge hat drei Teile, ein Intro und einen Schluss: 00:20
Intro 02:50 Teil 1: Tausch ohne Wert 20:13 Teil 2: Aristoteles
40:24 Teil 3: Mesopotamien 50:56 Schluss


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