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Beschreibung
vor 11 Monaten
Wer „den Finger in die Wunde legt“, der weist auf Missstände hin
– bestenfalls, damit sie abgestellt werden können. Die Philologen
vermuten den Ursprung dieser Redewendung in der Erzählung von der
Begegnung des Apostel Thomas mit dem Auferstandenen.
Von einem, der den Finger dahin legt, wo die Lebenswunden mit
Gott zu tun bekommen, handelt der BetDenkzettel vom 17. April
2025 unter https://www.betdenkzettel.de/.
Fra' Georg Lengerke
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