Vorgehört: »Die Zofen« von Jean Genet / Regie: Rieke Süßkow
VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück Die Schauspiel…
17 Minuten
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Beschreibung
vor 8 Monaten
VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück Die Schauspielerinnen Katharina
Linder, Nina Wolf und Aleksandra Ćorović sprechen mit der
Dramaturgin Katja Herlemann über »Die Zofen«. . Die Schwestern
Claire und Solange sind die Zofen einer gnädigen Frau, der sie in
sadomasochistischer Verehrung hasserfüllt ergeben sind. In
Abwesenheit ihrer Herrin proben sie den Aufstand in verteilten
Rollen, Mordlust und Todesangst würzen das Spiel. Als die gnädige
Frau dann tatsachlich auftritt, wird die gegenseitige Abhängigkeit
der drei Frauen deutlich: Während die Grenzen von Vorstellung und
Wirklichkeit im Spiel von Herrschaft und Knechtschaft verschwimmen,
zerbricht das fragile Machtgefüge schließlich durch einen realen
Tod innerhalb der Fiktion des Spiels im Spiel. Dieses
meistgespielte Stuck von Jean Genet, der sich stets im Gegensatz zu
den herrschenden Machten verortete, provozierte bei seiner
Uraufführung 1947 heftigen Widerstand. Die junge Regisseurin Rieke
Süßkow, die bereits zweimal zum Theatertreffen eingeladen war,
bringt das Stück des radikalen Poète maudit in einer formstarken
Inszenierung auf die Bühne. . TEAM Regie: Rieke Süßkow Bühne:
Mirjam Stängl Kostüme: Sabrina Bosshard Musik: Philipp Christoph
Mayer Dramaturgie: Katja Herlemann Licht: Frank Kraus . MIT
Katharina Linder, Nina Wolf, Aleksandra Ćorović PREMIERE 25. April
2025 . In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen
unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die
Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren
Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie
bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
Linder, Nina Wolf und Aleksandra Ćorović sprechen mit der
Dramaturgin Katja Herlemann über »Die Zofen«. . Die Schwestern
Claire und Solange sind die Zofen einer gnädigen Frau, der sie in
sadomasochistischer Verehrung hasserfüllt ergeben sind. In
Abwesenheit ihrer Herrin proben sie den Aufstand in verteilten
Rollen, Mordlust und Todesangst würzen das Spiel. Als die gnädige
Frau dann tatsachlich auftritt, wird die gegenseitige Abhängigkeit
der drei Frauen deutlich: Während die Grenzen von Vorstellung und
Wirklichkeit im Spiel von Herrschaft und Knechtschaft verschwimmen,
zerbricht das fragile Machtgefüge schließlich durch einen realen
Tod innerhalb der Fiktion des Spiels im Spiel. Dieses
meistgespielte Stuck von Jean Genet, der sich stets im Gegensatz zu
den herrschenden Machten verortete, provozierte bei seiner
Uraufführung 1947 heftigen Widerstand. Die junge Regisseurin Rieke
Süßkow, die bereits zweimal zum Theatertreffen eingeladen war,
bringt das Stück des radikalen Poète maudit in einer formstarken
Inszenierung auf die Bühne. . TEAM Regie: Rieke Süßkow Bühne:
Mirjam Stängl Kostüme: Sabrina Bosshard Musik: Philipp Christoph
Mayer Dramaturgie: Katja Herlemann Licht: Frank Kraus . MIT
Katharina Linder, Nina Wolf, Aleksandra Ćorović PREMIERE 25. April
2025 . In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen
unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die
Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren
Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie
bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
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