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Beschreibung
vor 1 Jahr
In dieser Folge von Meininger Stadtgeflüster besuche
ich Marcella und Astrid vom ambulanten Kinder- und
Jugendhospizdienst Meiningen. Sie berichten, wie ihre
Arbeit im Unterschied zu einem stationären Hospiz aussieht,
welche Unterstützungsangebote sie Familien mit einem
lebenslimitierend erkrankten Kind bieten und warum Ehrenamtliche
für den Dienst unverzichtbar sind.
Marcella und Astrid erzählen von ihren ganz persönlichen
Erfahrungen, wie sie mit schweren Schicksalsschlägen umgehen und
weshalb Empathie, Offenheit und die Freude am
Leben bei der Hospizarbeit so wichtig sind.
Außerdem geben sie Einblicke in den großen Spendenbedarf und
erklären, weshalb Trauerbegleitung in Deutschland immer noch zu
wenig finanziell gefördert wird. Wer sich selbst für ein Ehrenamt
interessiert oder den Dienst mit einer Spende unterstützen
möchte, erfährt hier alle wichtigen Hintergründe.
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