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Beschreibung
vor 11 Monaten
Der erste Petrusbrief ist im Vergleich mit anderen biblischen
Büchern eher selten Thema in den Perikopenreihen. Für
Quasimodogeniti 2025 ist es mal wieder soweit.
Wir haben Verse aus dem Anfang des Petrusbriefes als Grundlage
unseres Ringens, das wir zweimal aufnehmen mussten. Es gibt
leichtgängigere Texte. Aber, und das formuliert Lea sehr
pointiert: Gott legt uns niemals auf unsere Vergangenheit fest.
Das wird uns unter anderem bei unserem Gespräch über den Text
deutlich.
Wir fragen uns, dass es bedeutet, eine lebendige Hoffnung zu
haben - oder geht es eher darum, diese lebendige Hoffnung zu
sein, wie es Erich Fromm ausdrückte? Ein großer Dank geht an Tia
Pelz, deren Ausführungen im Homiletischen Monatsheft sehr
inspirierend waren.
Wir fragen uns, ob es für uns jemanden gibt, der für uns dieses
Bild von der lebendigen Hoffnung besonders stark verkörpert.
Neben der Tatsache, dass wir als Freundinnnen füreinander
lebendige Hoffnung sind, erzählen wir einander, welche Person des
öffentlichen Interesses für uns diese Hoffnung sichtbar macht.
Und wie ist es mit Euch? Wer ist für Dich besonders markant in
Sachen "lebendige Hoffnung"?
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