Warum 20.000 Herzen im Stream mehr Türen öffnen als ein guter Lebenslauf
vor 11 Monaten
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vor 11 Monaten
Episode 35: David Kunze
(https://www.linkedin.com/in/david-kunze) und Dennis Knodt
(https://www.linkedin.com/in/dennis-knodt) sprechen über die
Fake-Livestreaming-App „Parallel Life“ und wie Social Proof, der
eigentlich keiner ist, trotzdem funktioniert. Sie diskutieren,
warum Authentizität manchmal überschätzt wird, wie High Agency
auch in moralisch grauen Zonen stattfinden kann – und was ein
sechsjähriger Warren-Buffett-Fan damit zu tun hat. Außerdem
geht’s um virale Hacks, OnlyFans-Businessmodelle und die große
Frage: Wie fake ist eigentlich zu fake?
-
00:00 – Intro
01:40 – David streamt live – mit 20.000 Zuschauern
03:01 – Was ist Parallel Life wirklich?
04:21 – Ethan Kaiser: Fake Fame als System
06:09 – Social Proof als Party-Hack
09:59 – 1 Mio. Umsatz – aber wie echt ist das?
12:06 – Wahrheit vs. Wirkung: Zählt Authentizität überhaupt
noch?
16:01 – Tisch im Borchardt dank Fake-Followern
21:00 – Anna Delvey & die Macht inszenierter
Identität
26:30 – Ist das High Agency oder Manipulation?
30:12 – Cole Summers: Mit 7 zur ersten LLC
39:05 – Outro
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