#48 – Natura 2000: Warum Bauern und Naturschützer über Gülle streiten
BRING-Geschäftsführer Christian Plitzner über mögliche Lösungen für
eine verfahrene Diskussion
46 Minuten
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Seit Monaten erhitzt die Diskussion über die Bewirtschaftung von
Wiesen in Natura-2000-Gebieten die Gemüter. Bauern und Gemeinden
fühlen sich überrumpelt, Umweltverbände werfen dem Bauernbund
Starrsinnigkeit und den Landwirten mutwillige Zerstörung der
Biodiversität vor. Die Fronten scheinen verhärteter denn je.
Höchste Zeit, in dieser Folge dem Thema Gülle und Natura 2000
fachlich fundiert auf den Grund zu gehen und die Sache von Anfang
an aufzurollen. Dazu ist in dieser Folge Christian Plitzner,
Geschäftsführer des Beratungsrings Berglandwirtschaft BRING, zu
Gast. Er erklärt, warum Bergwiesen gedüngt werden müssen, wie viel
Kraftfutter Südtirols Bauern wirklich zukaufen und woher dieses
kommt – und wie man die verzwickte Situation lösen könnte.
Wiesen in Natura-2000-Gebieten die Gemüter. Bauern und Gemeinden
fühlen sich überrumpelt, Umweltverbände werfen dem Bauernbund
Starrsinnigkeit und den Landwirten mutwillige Zerstörung der
Biodiversität vor. Die Fronten scheinen verhärteter denn je.
Höchste Zeit, in dieser Folge dem Thema Gülle und Natura 2000
fachlich fundiert auf den Grund zu gehen und die Sache von Anfang
an aufzurollen. Dazu ist in dieser Folge Christian Plitzner,
Geschäftsführer des Beratungsrings Berglandwirtschaft BRING, zu
Gast. Er erklärt, warum Bergwiesen gedüngt werden müssen, wie viel
Kraftfutter Südtirols Bauern wirklich zukaufen und woher dieses
kommt – und wie man die verzwickte Situation lösen könnte.
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