Extra | Massendemos in der Türkei: Ist Erdogans Herrschaft am Ende?
32 Minuten
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Das hoffen zumindest viele der Demonstrierenden, die seit mehr als
einer Woche in der Türkei auf die Straße gehen, trotz
Demonstrationsverbot. Es sind die größten Proteste gegen die
Regierung seit mehr als einem Jahrzehnt, zwischendurch sollen es
landesweit mehr als eine Million Demonstrierende gewesen sein.
Auslöser war die Verhaftung des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem
İmamoğlu. Inzwischen wurde er seines Amtes enthoben. Der türkische
Präsident Recep Tayyip Erdoğan wirft ihm Korruption und
Unterstützung von Terrorismus vor. İmamoğlu streitet die Vorwürfe
ab. Er ist, so wie viele Demonstrierende, davon überzeugt, dass die
Verhaftung politisch motiviert ist. Denn İmamoğlu ist beliebt und
das macht ihn zu einem gefährlichen Konkurrenten in der kommenden
Präsidentschaftswahl. Aber nicht nur auf den Straßen formiert sich
der Widerstand, auch in den eigenen Reihen stellen manche sich die
Frage, ob Erdoğan diesmal zu weit gegangen ist. Kann er seine Macht
weiterhin sichern? Darüber spricht Janina Werner mit Uwe Lueb, dem
ARD-Korrespondenten in Istanbul. Außerdem fragen wir Yaşar Aydın
vom Centrum für angewandte Türkeistudien, warum Deutschland und die
EU so verhalten reagieren und wie die türkische Community in
Deutschland auf die Proteste blickt. Moderation: Janina Werner
Redaktion: Steffi Fetz, Paula Kersten Mitarbeit: Caroline
Mennerich, Anna Stosch, John Rasumni Redaktionsschluss: 27.03.2025
----- Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts
findet ihr hier:
https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
einer Woche in der Türkei auf die Straße gehen, trotz
Demonstrationsverbot. Es sind die größten Proteste gegen die
Regierung seit mehr als einem Jahrzehnt, zwischendurch sollen es
landesweit mehr als eine Million Demonstrierende gewesen sein.
Auslöser war die Verhaftung des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem
İmamoğlu. Inzwischen wurde er seines Amtes enthoben. Der türkische
Präsident Recep Tayyip Erdoğan wirft ihm Korruption und
Unterstützung von Terrorismus vor. İmamoğlu streitet die Vorwürfe
ab. Er ist, so wie viele Demonstrierende, davon überzeugt, dass die
Verhaftung politisch motiviert ist. Denn İmamoğlu ist beliebt und
das macht ihn zu einem gefährlichen Konkurrenten in der kommenden
Präsidentschaftswahl. Aber nicht nur auf den Straßen formiert sich
der Widerstand, auch in den eigenen Reihen stellen manche sich die
Frage, ob Erdoğan diesmal zu weit gegangen ist. Kann er seine Macht
weiterhin sichern? Darüber spricht Janina Werner mit Uwe Lueb, dem
ARD-Korrespondenten in Istanbul. Außerdem fragen wir Yaşar Aydın
vom Centrum für angewandte Türkeistudien, warum Deutschland und die
EU so verhalten reagieren und wie die türkische Community in
Deutschland auf die Proteste blickt. Moderation: Janina Werner
Redaktion: Steffi Fetz, Paula Kersten Mitarbeit: Caroline
Mennerich, Anna Stosch, John Rasumni Redaktionsschluss: 27.03.2025
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