Sebastian Klein: "Als Millionär war ich Teil des Problems"

Sebastian Klein: "Als Millionär war ich Teil des Problems"

vor 1 Jahr
43 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Jahr

Sebastian Klein hat mit einer der bekanntesten Lern-Apps Europas
ein Millionenvermögen gemacht – und sich dann entschieden, den
Großteil davon abzugeben. Warum? Weil er merkte, dass sein
Reichtum nicht nur ihn veränderte, sondern ein Teil eines
größeren Problems ist. Wenn sich Macht und Besitz zunehmend in
den Händen weniger konzentrieren, untergräbt das demokratische
Prozesse, schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt – und
behindert wirksamen Klimaschutz.


Klein spricht mit Martin Tillich über toxischen Reichtum, das
Märchen von der Leistungsgesellschaft – und darüber, warum zu
viel Geld am Ende nicht befreit, sondern entfremdet. Heute
engagiert er sich für gerechtere Eigentumsmodelle, faire
Besteuerung und eine Wirtschaft, die sich nicht länger nur über
Profit definiert, sondern über ihren Beitrag zum Gemeinwohl.Eine
Folge über den Mut, Privilegien infrage zu stellen – und darüber,
was sich ändern muss, damit Zukunft gerecht werden kann.


Links zur FolgeNeue Narrative: Magazin für New
Work und eine menschenzentrierte ArbeitsweltTax me now:
Initiative für Steuergerechtigkeit


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