Freiheit- Moderator Friso Richter- Ab wann fühlst du dich frei und glücklich?
Camping Check Moderator Friso Richter übers Loslassen und
authentisch sein
27 Minuten
Podcast
Podcaster
Selbstbewusster werden. Haltung zeigen. Freier sprechen und Grenzen setzen
Beschreibung
vor 10 Monaten
Was bedeutet Freiheit wirklich? Und warum ist sie oft schwerer zu
greifen, als wir denken? In dieser Folge von PERSONALITY spreche
ich mit dem Moderator von Der Camping‑Check und Redakteur beim
Hessischer Rundfunk, Friso Richter, über persönliche Freiheit,
mentale Grenzen und das Glück im Unaufgeregten. Friso erzählt von
Begegnungen mit Menschen, die ihren eigenen Weg gefunden haben, von
Geschichten über Identität, Kreativität und Selbstverwirklichung.
Und er spricht ehrlich darüber, dass er selbst noch auf der Suche
ist. Nach Freiheit. Nach einem Gefühl von Unabhängigkeit, das nicht
an äußere Umstände gebunden ist, sondern im Kopf beginnt. Wir
sprechen darüber, warum mentale Blockaden oft stärker sind als
äußere Grenzen, wie sehr Bewertungen von außen unsere Wahrnehmung
verzerren können und weshalb eine einzige kritische Stimme manchmal
lauter wirkt als tausend positive. Es geht um Arbeit, die Spaß
macht, um kreative Freiheit im Beruf und darum, warum Unterhaltung
auch dann wertvoll ist, wenn sie „nicht weh tut“, sondern einfach
gut tut – gerade in schwierigen Zeiten. Dieses Gespräch ist eine
Einladung, Freiheit kleiner zu denken. Nicht als großen Ausbruch,
sondern als Moment. Vielleicht auf einem Motorrad. Vielleicht auf
einer Bank in Alcudia. Vielleicht beim Lachen mit der Familie. Eine
Folge über Verantwortung, Lebensgenuss und die Frage, wie viel
Freiheit wir uns selbst erlauben. Darum geht’s in dieser Folge Was
persönliche Freiheit wirklich bedeuten kann Warum mentale Grenzen
oft schwerer wiegen als äußere Kreativität, Beruf und das Bedürfnis
nach Unabhängigkeit Glück im Kleinen statt Freiheit im Großen
Verantwortung, Dankbarkeit und Lebensbalance Zitate aus der Folge
„Du kannst mir mein Haus nehmen – aber alles in meinem Kopf bleibt
mir.“ „Frei bin ich, wenn ich eskalieren darf – im Denken.“
„Freiheit ist, wenn ich mit meiner Familie lache, esse, trinke und
alles stimmt.“ „Meine Bank in Alcudia – das war mein Moment von
totalem Frieden.“
greifen, als wir denken? In dieser Folge von PERSONALITY spreche
ich mit dem Moderator von Der Camping‑Check und Redakteur beim
Hessischer Rundfunk, Friso Richter, über persönliche Freiheit,
mentale Grenzen und das Glück im Unaufgeregten. Friso erzählt von
Begegnungen mit Menschen, die ihren eigenen Weg gefunden haben, von
Geschichten über Identität, Kreativität und Selbstverwirklichung.
Und er spricht ehrlich darüber, dass er selbst noch auf der Suche
ist. Nach Freiheit. Nach einem Gefühl von Unabhängigkeit, das nicht
an äußere Umstände gebunden ist, sondern im Kopf beginnt. Wir
sprechen darüber, warum mentale Blockaden oft stärker sind als
äußere Grenzen, wie sehr Bewertungen von außen unsere Wahrnehmung
verzerren können und weshalb eine einzige kritische Stimme manchmal
lauter wirkt als tausend positive. Es geht um Arbeit, die Spaß
macht, um kreative Freiheit im Beruf und darum, warum Unterhaltung
auch dann wertvoll ist, wenn sie „nicht weh tut“, sondern einfach
gut tut – gerade in schwierigen Zeiten. Dieses Gespräch ist eine
Einladung, Freiheit kleiner zu denken. Nicht als großen Ausbruch,
sondern als Moment. Vielleicht auf einem Motorrad. Vielleicht auf
einer Bank in Alcudia. Vielleicht beim Lachen mit der Familie. Eine
Folge über Verantwortung, Lebensgenuss und die Frage, wie viel
Freiheit wir uns selbst erlauben. Darum geht’s in dieser Folge Was
persönliche Freiheit wirklich bedeuten kann Warum mentale Grenzen
oft schwerer wiegen als äußere Kreativität, Beruf und das Bedürfnis
nach Unabhängigkeit Glück im Kleinen statt Freiheit im Großen
Verantwortung, Dankbarkeit und Lebensbalance Zitate aus der Folge
„Du kannst mir mein Haus nehmen – aber alles in meinem Kopf bleibt
mir.“ „Frei bin ich, wenn ich eskalieren darf – im Denken.“
„Freiheit ist, wenn ich mit meiner Familie lache, esse, trinke und
alles stimmt.“ „Meine Bank in Alcudia – das war mein Moment von
totalem Frieden.“
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