Extra | USA: Trumps America First – was bedeutet das für die Wirtschaft?

Extra | USA: Trumps America First – was bedeutet das für die Wirtschaft?

26 Minuten
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Beschreibung

vor 10 Monaten
Die aus der Sicht vieler US-Amerikaner:innen schlechte Lage der
US-Wirtschaft war einer der Hauptgründe für den Wahlerfolg von
Donald Trump. Sein Versprechen: Mit der Einführung von Zöllen gegen
Kanada, China und europäische Länder sollte der US-Dollar gestärkt
werden. Für die Menschen im Land versprach er sinkende Preise. Die
US-Börsen freuten sich über geringere Steuern und Deregulierung.
Auf Zölle folgen auf globaler Basis aber Gegenzölle und auch ein
möglicher Handelskrieg. Die wirtschaftlichen Folgen der Politik
Trumps sind also noch ungewiss. Die ARD-Korrespondentinnen Gudrun
Engel und Linda Staude im Studio Washington erzählen von
,,irrwitzig hohen Preisen'' von Eiern (wenn sie überhaupt verfügbar
sind in den Läden) und andererseits von sinkenden Spritpreisen, was
gerade im ländlichen Teil der USA ein wichtiger Faktor ist. Aber
auch von einem Gefühl, dass nach wie vor bei vielen US-Bürger:innen
vorhanden sei: endlich macht mal jemand was. Die Wahrnehmung, dass
unter der Biden-Administration wirtschaftlich nicht viel passiert
ist, sei noch verfestig. Mit Benjamin Dietrich, Leiter für Globale
Anleihen bei der Investmentbank Lazard in New York, schauen wir auf
die US-Wirtschaft aus der Sicht der Wall Street. Droht eine
Rezession oder kommt der Aufschwung, den Trump so groß versprochen
hat? Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina
Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 25.03.2025  ————
Podcast Tipp: „Amerika, wir müssen reden!“:
https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?cp=wsp Diese und alle
weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier:  
https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
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