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Beschreibung
vor 11 Monaten
In der dieser Folge des Ministeriumspodcasts spricht Stefanie Drese
darüber, was sich dringend in puncto Organspende ändern muss. In
Mecklenburg-Vorpommern war die Anzahl der Organspender sowie auch
der gespendeten Organe im vergangenen Jahr erneut rückläufig.
Ähnlich ist es bei gespendeten Organen. Die Gesundheitsministerin
plädiert in dem Zusammenhang erneut für die Widerspruchslösung, die
in anderen europäischen Ländern längst gilt. Danach sind alle
Menschen potentielle Organspender, es sei denn, sie widersprechen
explizit. „Das wäre ein entscheidender Fortschritt, denn zurzeit
scheiterten Organspenden häufig an einem unzureichend
dokumentierten Willen der Verstorbenen,“ untermauert die Ministerin
den aus ihrer Sicht längst überfälligen Paradigmenwechsel. Zu Gast
in Folge 24 ist die ehemalige Radiomoderatorin Ina Teloudis. Sie
berichtet aus eigener Erfahrung von einem persönlichen
Schicksalsschlag. Ihr Bruder ist im vergangenen Jahr verstorben,
hatte sich aber zu Lebzeiten als Organspender zur Verfügung
gestellt. Was dann genau bis zur Transplantation passiert ist,
welche Prozesse einsetzten und wie ihr das bei der
Trauerbewältigung hilft, erzählt Ina Teloudis sehr eindrücklich,
offen und mutig. Die aktuelle Folge soll aber auch aufzeigen,
welche Möglichkeiten der Organspende es derzeit gibt und wo man
sich umfassend informieren kann. Fragen, Kritik oder
Themenvorschläge für kommende Episoden können jederzeit eingereicht
werden: podcast@sm.mv-regierung.de.
darüber, was sich dringend in puncto Organspende ändern muss. In
Mecklenburg-Vorpommern war die Anzahl der Organspender sowie auch
der gespendeten Organe im vergangenen Jahr erneut rückläufig.
Ähnlich ist es bei gespendeten Organen. Die Gesundheitsministerin
plädiert in dem Zusammenhang erneut für die Widerspruchslösung, die
in anderen europäischen Ländern längst gilt. Danach sind alle
Menschen potentielle Organspender, es sei denn, sie widersprechen
explizit. „Das wäre ein entscheidender Fortschritt, denn zurzeit
scheiterten Organspenden häufig an einem unzureichend
dokumentierten Willen der Verstorbenen,“ untermauert die Ministerin
den aus ihrer Sicht längst überfälligen Paradigmenwechsel. Zu Gast
in Folge 24 ist die ehemalige Radiomoderatorin Ina Teloudis. Sie
berichtet aus eigener Erfahrung von einem persönlichen
Schicksalsschlag. Ihr Bruder ist im vergangenen Jahr verstorben,
hatte sich aber zu Lebzeiten als Organspender zur Verfügung
gestellt. Was dann genau bis zur Transplantation passiert ist,
welche Prozesse einsetzten und wie ihr das bei der
Trauerbewältigung hilft, erzählt Ina Teloudis sehr eindrücklich,
offen und mutig. Die aktuelle Folge soll aber auch aufzeigen,
welche Möglichkeiten der Organspende es derzeit gibt und wo man
sich umfassend informieren kann. Fragen, Kritik oder
Themenvorschläge für kommende Episoden können jederzeit eingereicht
werden: podcast@sm.mv-regierung.de.
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